zuletzt aktualisiert: 20.05.2012 09:49
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puerschling.ammergau.de

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Hans Thomas Vogler

Hauptstraße 24

82433 Bad Kohlgrub

Tel.: 0176 274 78 122

eMail: info@panoport.de

Willkommen bei TV1 Realitäts- & Mediendesign

Haben Sie sich immer schon geärgert, dass

  • Internetseiten häufig zum Gähnen langsam sind?
  • Sie auf einer Homepage erst einmal haufenweise Links studieren und ausprobieren müssen, um herauszufinden, wo das vielleicht sein könnte, was Sie interessiert - wenn es denn überhaupt enthalten ist?
  • Sie häufig nicht wissen, wo Sie sind oder vorher waren?
  • Sie ständig rauf- und runterscrollen müssen...
  • ...und nicht einfach durchblättern können - vorwärts wie rückwärts?

Das muss nicht sein. Wollen auch Sie für sich oder Ihr Unternehmen

  • eine der schnellsten Homepages oder Websites weltweit?
  • Ihre umfassende Information zusammenhängend, leicht lesbar und bei Bedarf reichhaltig illustriert präsentieren...
  • .., dabei komfortabel im webBook-Format zum Durchblättern anbieten?
  • trotzdem den gezielten Zugriff auf jede einzelne Seite erlauben?
  • ein übersichtliches, anspruchsvolles und abwechslungsreiches Layout?
  • webTop-Design mit parallell bedienbaren Funktionen und intuitiv bedienbarer grafischer Benutzeroberfläche?
  • moderne, suchmaschinengerechte und barrierefreie Codierung...
  • ... oder gar eine Homepage, die weiß, wohin sie regional gehört?

Dann sind Sie hier richtig, denn das alles bekommen Sie exklusiv bei uns.

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webTop - der Desktop im Web

Unser webTop-Design in webIgami-Technologie ermöglicht die Gestaltung Ihrer Website ganz ähnlich dem Arbeitsplatz (Desktop), den Ihre Besucher vom eigenen Computer her kennen. Der Bildschirm muss nicht überladen sein.

So lassen sich die Bedienungsoptionen intuitiv und schnell erfassen. Niemand muss hier erst lange Linkleisten durchlesen und raten, was mit der Beschriftung gemeint sein könnte. Die Konzentration kann sich ganz auf Ihre Inhalte richten.

Außerdem werden beim Anklicken eines Piktogramms (Icon) zunächst die damit verbundenen Funktionen in einem überlagernden Popup-Hilfsfenster (Widget) in übersichtlicher Form präsentiert, ohne die geladene Seite gleich zu verlassen.

So führt auch ein Fehlgriff beim Ausprobieren nicht unverzüglich - wie üblich - zu zeitraubendem Laden einer neuen Seite, von der es dann erstmal wieder zurückzufinden gilt - was umständlich ist und wiederum Zeit kostet.

Die von uns speziell hierfür entwickelten Techniken (webIgami, webTop, webBook usw.) erlauben bedarfsgerecht die ergonomisch optimale Gestaltung der Funktionalität für nahezu jede denkbare Funktion und Zusatzinformation.

Sie basieren ausschließlich auf weltweit anerkannten Webstandards (HTML, CSS) und benötigen weder die Unterstützung von Browserskripten noch von externen Programmen (Plugins) oder Datenbanken auf dem Server. Das sorgt für Tempo (Performance), Komfort (Usability) und Barrierefreiheit (Accessability).

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Ergonomie und Human Interface

Die Ergonomie - also die optimal menschengerechte Gestaltung - wird bei den von uns konzipierten Webprojekten groß geschrieben. Sie sorgt für mühelosen Bedienungskomfort, Überschaubarkeit, Übersichtlichkeit und Orientierung.

Grundvoraussetzung hierfür ist eine möglichst weitgehende Reduzierung der Bildschirm- und Bedienelemente auf das nötigste. Eine Homepage sollte nicht aussehen wie das Cockpit eines Düsenjets mit seiner Unzahl von Anzeigen und Knöpfen. Niemand sollte für Ihre Website einen Flugschein brauchen.

Unsere webTop-Technologie erlaubt da sozusagen die Quadratur des Kreises, denn der webTop kann bereits eine Vielzahl von Informationen und Funktionen für den Bedarfsfall bereit halten, bleibt aber dennoch überschaubar und übersichtlich. Nach Verwendung einer Funktion "fällt" er einfach in seinen ursprünglichen Zustand zurück. Niemand muss nach einer "Startseite" suchen.

Beispiele für ergonomisch durchdachtes Design bei unseren webBooks:

  • um eine Seite aufzurufen, ist nicht die Anwahl eines bestimmten Links erforderlich, sondern man kann dies auf mehreren Wegen je nach individueller Herangehensweise tun: sei es durch einfaches Blättern, durch gezielte Anwahl über den Inhalt oder über die Seitenskala.
  • die vertikal untereinander plazierten Blätterpfeile erlauben die Mausbedienung mit minimaler Fingerbewegung anstelle einer viel aufwendigeren seitlichen Bewegung des Handgelenks.
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Desktops und eBooks fürs weltweite Gewebe

In Anlehnung an die japanische Kunst des Faltens von Papier, Origami, haben wir die Basistechnologie unserer Web-Entwicklungen webIgami getauft, und tatsächlich basiert sie darauf, komplexe Inhalte virtuell zu "falten" und erst bei Bedarf zugänglich zu machen - dann aber in Höchstgeschwindigkeit.

Das erlaubt es, den webTop "leer" und übersichtlich zu gestalten, auch wenn er bereits eine Fülle von Inhalten, weiterführender Information und praktischen Funktionen bereit hält, die sich nach Ihrem individuellen Bedarf und dem Ihrer Zielgruppen richten. Dafür stehen Subformate oder Metaphern zur Verfügung:

  • das webBook ist ein ausgeklügeltes eBook-Format und wurde von uns speziell fürs World Wide Web entwickelt. Es erlaubt das seitenweise Blättern, zeigt dem Leser auf einer Seitenskala an, wieviele Seiten er schon hinter oder noch vor sich hat und per "Linkleisten" wo er sich inhaltlich gerade befindet. Alle Anzeigeelemente sind zugleich Bedienelemente für den gezielten Zugriff auf jede einzelne Seite.
  • die webCard simuliertiert hintereinander gelagerte Karteikarten.
  • daneben gestatten individuell entworfene Metaphern unter anderem auch grafische Funktionen mit Zusatzinformation, die Ihr Angebot veranschaulichen oder z.B. auf einer Karte aufzeigen, wo man Sie findet.

Die Unterformate lassen sich beliebig miteinander kombinieren und erlauben so eine Vielzahl von Variationen zur bedarfsgerechten Gestaltung der Navigation.

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Unser Flaggschiff: webIgami lässt die Muskeln spielen

Screenshot

Unser derzeitiges Flaggschiff ist das Panoramaportal www.ammergau.de. Es wartet mit allerlei Finessen auf, die unsere speziellen Techniken so bieten und dürfte derzeit weltweit wohl seinesgleichen suchen.

Kern ist jeweils ein umfangreiches webBook bzw. eine gerade im Aufbau befindliche Bibliothek von solchen, die sich mit Themen der Region befassen.

Hinzu kommen Sammlungen von Videos und Bilderserien, die dem Besucher ein optisches Bild der Gegend vermitteln. Ein parallell bedienbarer interaktiver Orientierungsplan informiert über Berggipfel, Ausflugsziele, Touren usw.

Ein Anreiseservice bietet wahlweise einen Routenplaner mit voreingestellten Parkmöglichkeiten oder den DB-Fahrplan mit in Frage kommenden Bahnhöfen und Haltestellen zur Auswahl an. Die Eingabe der gewünschten Startadresse genügt. Ein Buchungsservice erlaubt die direkte Unterkunftssuche.

Eingebaute Newsreader liefern "Tageszeitung" und Veranstaltungskalender. Werbepartner können sich mit einem kleinen webBook zur "Untermiete" präsentieren. Es erlaubt Direktzugriff auf Routenplaner und Buchungsanfrage.

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Barrierefreiheit für Suchmaschinen und Textbrowser

Bei aller Finesse unserer grafischen Benutzeroberflächen (GUI): Die Robots von Suchmaschinen sind ebenso "blind" dafür wie Textbrowser oder akustische Lesehilfen für Sehbehinderte. "Schön sein" allein genügt nicht auf dem WWW.

Durch strikte Verwendung ausschließlich weltweit empfohlener und anerkannter Standards von XHTML und CSS können auch diese unsere Seiten auswerten und - sofern es sich um menschliche Besucher handelt - sogar bedienen.

Der Bedienungskomfort bei üblicher grafischer Darstellung fällt da natürlich weg, aber ohne das optisch ansprechende "Mäntelchen" (Skin) aus dem dafür verantwortlichen CSS folgt die eigentliche Codierung mit XHTML einer sequentiell, dramaturgisch und semantisch durchstrukturierten Logik - ganz so, wie Suchmaschinen sie lieben.

Die suchen nämlich längst nicht mehr nur nach dem Vorkommen bestimmter Schlüsselwörter, sondern versuchen, Bedeutungszusammenhänge zu erfassen. Das Semantic Web entsteht.

Die Bedeutung wiederum können ihre Robots umso besser erfassen, je mehr inhaltlich zusammengefasster und klar strukturierter Kontext ihnen zur Verfügung steht. Genau das liefern wir ihnen auf diese Weise.

Damit hat Ihre TV1-Website auch in Zukunft beste Aussichten auf ein gutes Ranking bei allen führenden Suchmaschinen. Sie werden gefunden.

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Alle Medien fest im Griff

Seit je her gehört das Einbinden beliebiger Multimedia-Elemente zum Basiskonzept des World Wide Web. Streng genommen handelt es sich dabei jedoch nicht um Webtechnologien, wie landläufig gern angenommen wird.

Es handelt sich vielmehr um externe Programme, denen der Browser lediglich seine "Leinwand" zur Verfügung stellt - sogenannte Plugins. Beispiele dafür sind Google Maps oder Flash-Animationen.

Wenn also jemand ein Plugin für etwas wie beispielsweise Duftkino erfindet: wir können es einbauen.

Erst in jüngster Zeit gibt es Bestrebungen und erste Umsetzungen, Video und Audio direkt in die Browser zu integrieren - allerdings noch mit wenig zufriedenstellenden Ergebnissen. Auch auf offene Datenformate hierzu hat man sich noch nicht einigen können.

Bis sich das ändert, sind auch wir auf externe, in die Browseroberfläche integrierbare Programme (Plugins) angewiesen, um bewegte Bilder und Musik oder gesprochenes Wort zu transportieren.

Die von uns hierzu gewählten Plugins sind nach der größtmöglichen Verbreitung und damit Gewährleistung fehlerfreier Darstellung in jedem Browser sowie optisch ansprechendem Erscheinungsbild ausgewählt.

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Redaktionelles KnowHow ist entscheidender Faktor

Entgegen landläufiger Meinung ist das Erstellen und Betreuen einer Website weniger eine technische als vielmehr eine redaktionelle Dienstleistung, von der z.B. Informatiker nur wenig verstehen. Medienkompetenz ist nicht ihr Metier.

Auch ein Grafiker ist nicht unbedingt die optimale Anlaufstelle für Ihr individuelles Website-Projekt, denn wie schon erwähnt: "Schön sein" allein genügt nicht. Es gilt, sehr viel mehr Dinge zu berücksichtigen als bei einem Printmedium. Was Sie am Bildschirm zu sehen bekommen und bedienen können, ist nur ein kleiner Teil davon und für sich allein genommen wertlos.

Bei Ihrer Website geht es vor allem darum, Inhalte zielgruppengerecht optimal "rüberzubringen", dabei leicht verständlich und "mundgerecht", zudem leicht bedienbar sowie optisch ansprechend zu gestalten und inhaltlich nachvollziehbar zu strukturieren - vergleichbar der Produktion einer mehr oder weniger umfangreichen Werbebroschüre oder eines Flyers als Printmedium.

Datenbanken mit Web-Oberfläche (CMS) - die Großzahl heute üblicher Internet-Präsenzen - können Datensätze ausgeben. Inhalte "rüberbringen" können sie nicht. Das hierfür nötige publizistische Knowhow kann keine Technik ersetzen.

Die von uns entwickelten und daher exklusiv angebotenen Technologien sind darauf zugeschnitten, eben solche redaktionellen Ansprüche gemäß der Leserbedürfnisse optimal umzusetzen. So können wir etwas, was andere nicht können: auch komplexe Inhalte kompakt und leicht rezipierbar "rüberbringen".

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Medienformat und Multimediale Elemente als Garnitur

Auch beim Printmedium erstrecken sich die Aufgaben einer Redaktion nicht auf das Erstellen bzw. Lektorieren und Redigieren von Texten allein.

Unter Federführung der Redaktion entsteht hier in Kooperation mit Fachleuten aus den Bereichen Layout und Grafik zunächst das individuell, bedarfsgerecht und zielgruppenorientiert konzipierte Medienformat, das später die Inhalte aufnehmen und mit einheitlichem Erscheinungsbild "stimmig" publizieren soll.

Im Falle einer Website als Publikationsmedium kommen noch technische Komponenten wie die Benutzerführung und multimediale Komponenten hinzu, die sich nahtlos in das Konzept des Medienformats einfügen sollen.

Bis zu einem gewissen Grad an Professionalität lassen sich auch alle nicht originär redaktionellen Anforderungen - als da sind: Bild, Text und Gesamtkonzeption sowie -koordination - bei uns im Hause erledigen.

Bei qualitativ weiter reichenden Ansprüchen an Grafik-, Bild-, Audio- und Videokomponenten sowie bei zusätzlich nötiger Serverprogrammierung (für Komponenten wie Online-Shops usw.) als rein computertechnischem Bereich kooperieren wir mit ausgewählten Fachkräften und koordinieren diese.

Wenn Sie z.B. bereits einen "Hausgrafiker" haben, der Ihr Corporate Design festgelegt hat, lassen wir den natürlich ein Wörtchen mitreden. Ihre vielleicht schon vorhandenen Werbemittel (z.B. Flyer) sind uns ein wichtiger Leitfaden.

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Künftige Erweiterungen und Ausbau inklusive

Im Gegensatz zu kerkömmlichem Webdesign legen wir wert darauf, individuell auf den Kundenbedarf zugeschnittene Medienformate zu konzipieren und umzusetzen - nicht einfach eine Homepage oder Website mit bestimmten Inhalten zu gestalten. Unsere selbst entwickelten Techniken liefern das nötige Rüstzeug dafür.

Der Hauptunterschied liegt in möglichst zeitloser Zukunftsfähigkeit und Ausbaufähigkeit. Ein Medienformat ist darauf angelegt, nach einmal festgelegter Vorgabe Inhalte beliebiger Art und Menge aufzunehmen und diese bei gleichbleibendem Erscheinungsbild in durchgängigem Konzept zu präsentieren. Im Printmedium ist das Format eines Wochenmagazins ein gutes Beispiel dafür.

Künftige Erweiterungen an Inhalten und Funktionalität sind also von Anfang an Teil der von uns konzipierten Formate. Das Wachstum Ihres Unternehmens und Ihrer Internet-Präsenz ist bereits berücksichtigt, ein künftiger Relaunch in der Regel überflüssig.

Dennoch lassen sich die von uns betreuten Projekte jederzeit modernisieren und verändertem Geschmack und Anspruchsverhalten bei Ihnen oder Ihren Kunden anpassen.

So können Sie mit Ihrer Homepage oder Website "klein anfangen und stark zulegen", ohne irgendwann in die Verlegenheit zu kommen, das einmal erarbeitete komplett wegwerfen und neu projektieren zu müssen.

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Häufig wechselnde Informationen selbst einbringen

Was den informationellen Kernbestand Ihrer Internet-Präsenz betrifft, wird es immer hilfreich und sinnvoll sein, einer endgültigen Publikation Redaktion und Lektorat vorzuschalten - selbst wenn Sie handwerklich gut zu schreiben verstehen. Auch Profis lassen von anderen Profis gegenlesen, bevor sie ihre Arbeit publizieren.

Darüber hinaus gilt es - vor allem bei einem ausgeklügelten Layout wie den unseren - Texte nicht nur zu schreiben, sondern auch formal zu gestalten und ins Layout einzupassen. Gute Texte zeichnen sich nicht nur durch Formulierung und grammatikalisch wie inhaltlich korrekte Sätze aus, sondern nicht zuletzt durch ihre Form. Ein ansprechendes Erscheinungsbild ist auch hier wichtig.

Wo es jedoch um häufig wechselnde und meist ohnehin nur tabellarisch aufgelistete Standard-Informationen geht wie den Inhalt von Speisekarten, Veranstaltungstermine oder aktuelle Zimmerbelegungen usw., ist das nicht von Bedeutung. Hier empfiehlt es sich, nötige Änderungen im Hinblick auf größtmögliche Aktualität selbst vornehmen zu können.

In diesem Fall installieren wir auf Ihrem Computer ein Programm, mit dessen Hilfe Sie solche Änderungen auf einfache Weise auch selbst durchführen können. Die Einweisung in die Bedienung dürfte je nach Ihrer Vorkenntnis am Computer kaum mehr als etwa eine Stunde in Anspruch nehmen.

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Einfache Technik ist gute Technik

Es ist für Laien nicht leicht ersichtlich, dass es zwei bzgl. ihrer Herkunft, Ausrichtung und Umsetzung völlig verschiedene technische Bereiche gibt, die gemeinsam erst das bilden, was gemeinhin als "das Internet" verstanden wird:

  • einerseits sind das die sogenannten Webtechnologien (HTML, CSS, XML), die weltweit standardisiert sind und für Aussehen, Benutzerführung und inhaltliche Gestaltung zuständig sind. Sie entstammen dem Satz- und Druckwesen - nicht der Computertechnik. Sie sind darauf ausgelegt, multimediale Dokumente schnell, komfortabel und Energie sparend zu transportieren sowie Hyperlinks auf andere Dokumente zu erlauben. Ausgenommen das Browserprogramm und den bereitstellenden Server benötigen sie keiner zusätzlichen Computertechnik für diese Aufgaben.
  • andererseits gibt es sogenannte Web-Ergänzungstechnologien. Die sind zwar auf den Einsatz im World Wide Web spezialisiert, aber nicht standardisiert, frei programmierbar und benötigen für ihre Zusatzdienste auch zusätzliche Rechenleistung. Meist serverseitig aktiv nutzen sie das World Wide Web lediglich als flexible Benutzeroberfläche - etwa für Communities, Foren oder Online-Shops.

Der Bereich der Webtechnologien ist ganz und gar unser Metier, in welchem uns erst mal jemand das nachmachen soll, was wir können. Sollten serverseitige Ergänzungstechnologien nötig sein, verlassen wir uns lieber auf geeignete Fachkräfte, mit denen wir eng kooperieren. Meist ist das jedoch gar nicht nötig.

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Gutes muss nicht auch gleich teuer sein

Eine musikalisch brauchbare und haltbare Gitarre kann man ab etwa 150,-- € erwerben. Ebenso kann man sich ein solches Instrument auch mit hohem künstlerischen Anspruch und ganz individuell auf sich zugeschnitten anfertigen lassen, was dann je nach Verarbeitung und verwendeten Materialien ohne weiteres in Dimensionen oberhalb von 25.000,-- € reichen kann.

Musizieren kann man mit der einen wie der anderen. Es kommt auf den eigenen Anspruch, die Spielweise und das Zielpublikum an, das man erreichen will.

Ganz ähnlich verhält es sich im Bereich Mediendesign auf dem World Wide Web. Auch hier gibt es ganz erhebliche Unterschiede, die hinsichtlich Verarbeitung und technischer Finessen dem Laien nicht auf Anhieb ersichtlich sind. Je nach Angebot, Zielgruppe und Zweck sollte der Aufwand in gesundem Verhältnis dazu stehen. Weniger ist oft mehr - zu wenig kann man sich aber gleich sparen.

Nutzen Sie die Gelegenheit zu einem kostenlosen Beratungsgespräch, um die für Sie individuell passende Größenordnung zu eruieren und den Aufwand dafür abzuschätzen. Eine kleine, aber raffiniert mit unseren Exklusiv-Spezialitäten ausgestattete Microsite ohne Extras kommt auch nicht wesentlich teurer als eine herkömmlich produzierte mit ihren zahlreichen Nachteilen.

Und bedenken Sie dabei: bei uns bekommen Sie so einiges, was Ihnen - derzeit jedenfalls noch - niemand sonst bieten kann.

...und wer hat's erfunden? Die Bayern!

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Referenzen und Beispiele

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webBook: Der Berg der Könige

Autor:Hans Thomas Vogler
Datum:12.Oktober 2010
Quelle:puerschling.ammergau.de
Pfad: Vorwort / Einführung (1/3)

Einführung in einen besonderen Berg

Pürschlinghaus
Bild: Roman Möller

Weit herangeholt vom gegenüberliegenden Hörndl: die Pürschlinghäuser

Ein herzliches Willkommen auf dem "Lieblingshausberg der Münchener" - dem Pürschling! So jedenfalls haben ihn Bayerischer Rundfunk und SPIEGEL schon liebevoll betitelt. Und tatsächlich ist dieser Berg in der Nähe von Oberammergau eines der beliebtesten Ausflugsziele für zivilisationsgeplagte Großstädter aus der bayerischen Landeshauptstadt geworden.

Die Unterammergauer werden dieser Bezeichnung natürlich heftig widersprechen, steht der Berg und das Tourenareal rund herum doch zweifellos auf ihrer Flur und wird eifersüchtig von ihnen gehütet.

Mit dem Pürschling jedenfalls beginnt für viele das mit einer Fläche von fast 300 Quadratkilometern größte bayerische Naturschutzgebiet der Ammergauer Alpen. Leicht zu erreichen und von einer einzigartig abwechslungsreichen Gebirgslandschaft umgeben bieten die Pürschlinghäuser einen tiefen Einblick in die hier noch weitgehend unberührte Natur.

Daß ausgerechnet dieser Berg von einer Vielzahl gut erschlossener Touren der unterschiedlichsten Schwierigkeitsgrade durchzogen ist, liegt nicht nur an seiner heutigen Beliebtheit. Lange vor den bayerischen Bergwanderern kam nämlich ihr "Kini", dem das Ammergebirge und regelmäßig auch ganz besonders der Pürschling Heimat und Zuflucht war.

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Der Berg der Könige
Pfad: Vorwort / Einführung (2/3)

Einführung in einen besonderen Berg

Geologische Karte
Bild: Bayerisches Landesamt für Umwelt

Geologische Karte des Gebiets um den Pürschling

Geologisch gesehen zeichnen einige Besonderheiten das beliebte Tourengebiet rund um den Pürschling aus, die für die Unverwechselbarkeit dieser Berglandschaft mit ihren schier atemberaubenden Kulissen verantwortlich zeichnen.

Im Zuge der Auffaltung der Alpen treffen hier Gesteinszonen aus Trias (Hauptdolomit), Kreide und Jura (Kalkstein) aufeinander, umlagert von Zonen rhenodanubischen Flyschs (Sedimente des Urmeers Tethys) und Ablagerungen aus der Würm-Eiszeit.

Bergkamm

Für den geologisch weniger interessierten Bergwanderer ist diese Kombination nicht ohne Bedeutung: die Flyschzonen gen Norden sorgen dort für einen bequemen Anstieg ohne starke Steigungen hinauf zu einer schroffen und felsbetonten Gipfelzone aus hartem Gestein mit beeindruckender Silhouette.

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Der Berg der Könige
Pfad: Vorwort / Einführung (3/3)

Einführung in einen besonderen Berg

Ludwig II. im Nymphenschlitten

Mit seinem berühmten Nymphenschlitten befuhr Ludwig II. vor allem die Strecke durch Graswangtal und Ammerwald zwischen den Schlössern Linderhof und Hohenschwangau.

Die Tour, mit der wir Ihnen den Pürschling hier vorstellen wollen, startet nicht - wie heute zumeist üblich - in Unter- oder Oberammergau, sondern an historischer Stätte: Schloss Linderhof im Graswangtal.

Gipfeltouren weisen dabei auf insgesamt fünf Tourvarianten hin, die sich ganz nach Belieben, Können und Kondition kombinieren lassen. So ist für jeden etwas dabei.

Schloss Linderhof
Bild: Hans Thomas Vogler

Schloss Linderhof mit Bassin und Garten

Zu Ehren der bayerischen Königsfamilie, die dieses einmalige Bergland und heutige Ausflugsgebiet für sich entdeckt und erstmals erschlossen hat, beginnen wir mit dem historischen Hintergrund.

Allen "virtuellen Berwanderern" hier wünschen wir eine angenehme und interessante Tour auf den Spuren der Könige. Bis bald im "richtigen Leben"!

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Der Berg der Könige

Ein Königshaus zwischen Hofstaat und Gebirge

König Maximilian II. von Bayern

Ludwigs Vater Maximilian II. von Bayern als Großmeister des bayerischen Hubertusordens

König Maximilian II. von Bayern, Vater des weltberühmten Schlösserbauers und Kunstförderers Ludwig II., war ein leidenschaftlicher Anhänger der Jagd in den bayerischen Bergen. Er unterhielt eine ganze Reihe von relativ bescheidenen Jagdhütten und Königshäusern entlang der nördlichen Alpen.

Mit seinem Königshäuschen im Graswangtal beim damaligen Landgut Linderhof, welches zum seinerzeit bedeutenden Militärgestüt Schwaiganger bei Murnau gehörte, legte er den Grundstein zu dem weltweit einzigartigen Schloßensemble, das sein Sohn Ludwig später dort errichten ließ.

Er war es auch, der den Pürschling mit seinem traumhaften Blick ins Graswangtal - als königlicher Jäger natürlich auch wegen des Wildreichtums - für sich entdeckte und die erste Jagdhütte darauf baute. Den kleinen Ludwig nahm er desöfteren dorthin mit, was zu seinem Leidwesen jedoch dessen Jagdleidenschaft nicht zu entfachen vermochte. Ludwigs Liebe zur wildromantischen Natur des Ammergebirges allerdings nahm hier ihren Anfang.

Wer den "Märchenkönig" und Romantiker Ludwig II. verstehen will, hat hier vor Augen, was seine Seele im Innersten bewegt hat.

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Der Berg der Könige

Ein Königshaus zwischen Hofstaat und Gebirge

Kronprinzessin Marie von Bayern
Bild: Joseph Karl Stieler

Prinzessin Marie Friederike von Preußen, als Königin Marie von Bayern die Mutter des Märchenkönigs, durfte sich zu den schönsten Frauen ihrer Zeit zählen - war aber auch eine der progressivsten.

Nicht nur von Seiten des Vaters Maximilian II. - von den bayerischen Untertanen unbeirrbar mit der Kurzform "Max Zwo" betitelt - war der spätere König Ludwig als Natur- und Bergfreund vorbelastet.

Seine Mutter, Königin Marie, war zwar eine preußische Prinzessin (Marie Friederike von Preußen) aus dem Hause der Hohenzollern sowie gebürtige Berlinerin, entwickelte aber an der Seite ihres naturverbundenen und jagdversessenen Gemahls eine ungestüme Liebe zur bairischen Natur und speziell zu den Alpen.

Königin Marie von Bayern
Bild: Franz Hanfstaengl

Königin Marie etwa 1860, als Ludwig 15 Jahre alt war

Nur in Begleitung weniger Zofen durchwanderte sie häufig das Voralpenland und die Alpenregionen. Entsprechend beliebt war diese "Königin zum Anfassen" bei ihren ländlichen Untertanen.

Sie galt auch als erste echte Bergsteigerin und war geradezu besessen von dem Ehrgeiz, als erste Frau die höchsten bairischen Gipfel zu erklimmen. Als sie auch eine "feministische" Erstbesteigung der Zugspitze ins Visier nahm, des höchsten deutschen Alpengipfels, musste König Max sie bremsen. Königin Marie drohte zur Gefahr für das männliche Selbstverständnis der damaligen Zeit zu werden.

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Der Berg der Könige

Ein Königshaus zwischen Hofstaat und Gebirge

Ludwig II.
Bild: Gabriel Schachinger

Ludwig II. im Ornat als Großmeister des bayerischen Ordens vom Heiligen Georg - dem anderen der beiden Hausritterorden des alten Geschlechts der Wittelsbacher

Ludwig II. erblickte zwar in der Landeshauptstadt München das Licht der Welt, verbrachte aber fast seine gesamte Kindheit am Fuß der Alpen in Hohenschwangau bei Füssen. Direkt nebenan ließ er dort Neuschwanstein als moderne Gralsburg errichten - heute Inbegriff eines "Märchenschlosses" schlechthin.

Zeitlebens empfand Ludwig II. denn auch eher die zerklüftete Berglandschaft des Ammergebirges als seine Heimat und nicht - sehr zum Leidwesen der politischen und diplomatischen Elite - den Regierungssitz München.

Venustempel Schloß Linderhof
Bild: B.Behringer

Der Venustempel in Linderhof mit Blick auf die Notkarspitze

Das abgelegene stille Graswangtal und Gut Linderhof erkor er zu seinem eigentlichen Wohnsitz. Ursprünglich war er gar von der Idee besessen, hier sein "neues Versailles" als eines Königs würdigen Amtssitz zu erbauen, was später zumindest teilweise auf Herrenchiemsee verwirklicht wurde. Dafür jedoch war das verträumte Ammergauer Alpental viel zu klein.

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Der Berg der Könige

Ein Königshaus zwischen Hofstaat und Gebirge

Schloss Linderhof mit Venustempel
Bild: Roman Möller

Die zentrale Schlossanlage im Park von Linderhof, der vom Hofgartenbauer Carl von Effner entworfen und gestaltet wurde, schmiegt sich über eine Senke der hügeligen Landschaft direkt am Fuß des Ammergebirges.

So kam es zur Verwirklichung eines zwar königlichen, aber eher privaten Wohnschlosses sehr viel geringerer Größe nahe dem väterlichen Königshäuschen. Eher standesgemäße Villa denn Schloss zeichnet sich Linderhof vor allem durch die einzigartige Parkanlage aus, die von der Berglandschaft ringsum geprägt ist und sich geschickt in das hügelige Terrain am Fuße des Ammergebirges und seines Hauptkammes schmiegt.

Maurischer Kiosk in Linderhof
Bild: Roman Möller

Den "Maurischen Kiosk" erstand Ludwig II. auf der Pariser Weltausstellung.

Rund um den zentralen Bereich zwischen Schloss und Venustempel, in dessen Mittelpunkt von Zeit zu Zeit eine gewaltige, nur vom Druck des Wassers aus den Bergen betriebene Fontäne in den weißblauen Himmel schießt, liegen an den Wandelwegen allerlei Zierbauten. Teils wurden sie wie der "Maurische Kiosk" von Ludwig auf Weltausstellungen erstanden, teils sind es Wirklichkeit gewordene Bühnenbilder aus Richard Wagners Opern.

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Der Berg der Könige

Ein Attentat auf den König?

Motiv des Ludwig Marterls am Pürschling
Bild: Guglmann

So stellt sich der Künstler das vermutete Attentat auf König Ludwig vor, ziemlich genau ein Jahr vor seinem tatsächlichen Tod im Starnberger See. Laut Bericht des Dieners Osterauer war König Ludwig damals nur knapp dem Tod entronnen.

Von hier aus zog es Ludwig zeitlebens immer wieder hinauf auf den Berg, vor allem zu seinem Königshäuschen auf dem Pürschling. Schenkt man den Berichten seines Dieners und Begleiters Thomas Osterauer Glauben, wäre er dabei um ein Haar - fast auf den Tag genau ein Jahr vor seinem Tod im Starnberger See - Opfer eines Attentats geworden: auf einer Nachtwanderung von den Brunnenkopfhäusern zum Pürschling stürzte unversehens ein Felsklotz zu Tal und schlug unmittelbar neben dem König auf.

Guglmänner
Bild: Guglmann

Die Guglmänner beim Aufstellen des Marterls für ihren König

"Abscheulich, wird eine Gams gewesen sein!" soll der König nach dem ersten Schrecken nur trocken bemerkt haben - wohl wissend, daß Gemsen mitunter zwar Geröll lostreten können, nicht aber einzelne schwere Felsbrocken.

Heute erinnert ein landesübliches Marterl am mutmaßlichen Tatort an den Vorfall. "Guglmänner", ein mysteriöser Geheimbund von Königstreuen, haben es errichtet.

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Der Berg der Könige
Pfad: Der Berg / Jagdsteig (1/5)

Der königliche Jagdsteig

Wegweiser bei Linderhof
Bild: Roman Möller

Ein erster Wegweiser bei Linderhof mahnt zur Reinlichkeit

Direkt vom Schloss Linderhof führen zwei Wege zu den vielen Gipfeln und Zinnen des Bergkamms. Anfangs teilen sie sich noch die Strecke.

Der eine Weg zu den Brunnenkopfhäusern ist als ehemals königlicher Reitweg bis hinauf in die Höhenregionen breit und gut ausgebaut.

Anfang Aufstieg Linderhof
Bild: Roman Möller

Eine ganze Weile teilen sich die Strecken zum Pürschling und zum Brunnenkopf denselben Weg.

Entscheidet man sich für den direkten Pfad zum Pürschling über den königlichen Jagdsteig, legt man gut das erste Drittel davon als leichten Bergspaziergang zurück.

Überfluteter Weg
Bild: Roman Möller

Überflutetes Wegstück

Gutes Schuhwerk empfiehlt sich dennoch. Nach Regenfällen fragt das Wasser von oben nicht immer, welchen Weg es nehmen darf.

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Der Berg der Könige
Pfad: Der Berg / Jagdsteig (2/5)

Der königliche Jagdsteig

Weggabelung
Bild: Roman Möller

Jetzt wird es für den Anfang erst richtig erholsam: fast waagerecht führt der Weg ostwärts in Richtung Graswang.

Durchschlupf zum Jagdsteig

Wo sich schließlich die Wege gabeln und ostwärts die Richtung auf Graswang einzuschlagen ist, erwartet die Wanderer zunächst ein müheloser Spaziergang auf fast ebenem Forstweg. Doch Aufmerksamkeit ist geboten: der enge Durchschlupf zum eigentlichen Jagdsteig ist kaum zu erkennen im dichten Grün am Wegesrand.

Wegweiser hinterm Weg

Erst dahinter bestätigt ein Schild im Wald, daß man hier auch wirklich auf dem richtigen Weg ist - eine diskrete Sicherheitsmaßnahme, denn neugierigen Zufallswanderern ist der Jagdsteig nicht zu empfehlen. Hier braucht man wirklich gutes Schuhwerk und ebensolche Kondition. Auch Schwindelfreiheit für die oberen Etagen ist angebracht. Gleich zu Beginn offenbart der königliche Jagdsteig, was den Bergwanderer nach bisher gemütlichem Anstieg für die nächsten gut zwei Stunden erwartet: Wurzeln, Steine und Kletterpassagen.

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Der Berg der Könige
Pfad: Der Berg / Jagdsteig (3/5)

Der königliche Jagdsteig

Leiter aus Luftwurzeln
Bild: Roman Möller

Von "Wurzelstufen" kann hier keine Rede mehr sein. Völlig unterspült frei in der Luft schwebend bilden sie auf diesem Wegstück eine Leiter.

Abenteuerlich geformte Wurzelgeflechte bilden eines der Hauptmerkmale des königlichen Jagdsteigs. Der steile Südhang des Bergkamms kann die dünne Erdschicht kaum halten, und so ist die dennoch üppige Vegetation vor allem den vielen Wurzelausläufern der Bäume zu danken, die sich tief in die Felsspalten krallen und ihr ein wenig Halt geben.

Knotige Wurzeln
Bild: Roman Möller

Die lange schon freiliegenden Wurzeln auf dem kargen Boden bilden wulstige Knoten als Schutz gegen die Witterung.

Hier gilt es behutsam Schritt vor Schritt zu setzen, denn sicheren Tritt gibt es nur in den Zwischenräumen. Die nackt bloßliegenden Wurzeln schützen sich mit knotigen Wülsten vor der Unbill rauher Witterung und bilden bei feuchtem Wetter eine nicht zu unterschätzende Rutschgefahr. "Alle Hände voll zu tun" hat man schließlich bei den hin und wieder auftauchenden, geradezu freischwebenden Geflechten, die überhaupt keinen festen Stand erlauben.

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Der Berg der Könige
Pfad: Der Berg / Jagdsteig (4/5)

Der königliche Jagdsteig

Rote Lärche
Bild: Roman Möller

Ende August schon im leuchtend roten Herbstgewand trotzt diese alte Lärche dem noch satten Grün ringsum.

Erst nachdem man sich lange über Stock und Stein, Wurzelleitern und Felsstufen hoch hinauf gearbeitet hat, tun sich erste Blicke auf die Landschaft ringsum auf. Vergeblich wird man hier auf einen freien Blick nach Schloss Linderhof hoffen, das man schon weit unter und hinter sich gelassen hat. Der eben durchwanderte dichte Bergwald läßt das nicht zu. Erst ganz oben am Ziel, den Pürschlinghäusern, wird einem dieser Lohn der Mühen zuteil.

Blick ins Graswangtal
Bild: Roman Möller

Nur selten gibt der Wald bis hier einen Blick frei auf die umliegende Gegend, hier das Graswangtal.

König Ludwig dürfte damals ein solcher Blick zurück ohnehin herzlich wenig interessiert haben. All des Prunks und der Zivilisation überdrüssig war er froh, beides in der unberührten Natur der Bergwälder hinter sich zu lassen.

Kein Schuß eines Jägers durfte auch fallen, wenn er in seinen Wäldern unterwegs war. Ganz im Gegensatz zur Jagdleidenschaft seines Vaters begnügte er sich mit stillem Naturgenuß und dem Beobachten des Wildes.

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Der Berg der Könige
Pfad: Der Berg / Jagdsteig (5/5)

Der königliche Jagdsteig

Felsabhang über dem Graswangtal
Bild: Roman Möller

Fast senkrecht fallen die Felsen knapp unter dem Grat bis tief ins Graswangtal hinab

Sturzbach
Bild: Roman Möller

Nach heftigen Regenfällen in den Vortagen rauschen Sturzbäche zu Tal

Wegweiser Gabelung oben
Bild: Roman Möller

Fast auf dem Grat mündet der Jagdsteig auf einen Pfad zum Brunnenkopf

Bergwandern zum reinen Vergnügen, wie wir heute es kennen und schätzen, hätte zu Ludwigs Zeiten nur Kopfschütteln ausgelöst: Männer, die etwas auf sich hielten, stürzten sich gern in blutiges Jagdvergnügen und Frauen hatten auf den Bergen nichts verloren.

Ludwigs Mutter, Königin Marie, war eine der ersten, die mit solchen Tabus brach und als frühe Alpinisten die bayerischen Berggipfel stürmte.

Heute trifft man immer öfter auch jüngere Frauen als "Pfadfinder" - das "starke Geschlecht" im Schlepptau.

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Der Berg der Könige
Pfad: Der Berg / Gipfelerlebnis (1/2)

Über den Dingen stehen und die Tiefe schauen

Felszinne Pürschling
Bild: Roman Möller

Wie steinerne Riesen thronen die bizarren Felsgebilde über dem Graswangtal...

Das "Jagdgebiet" Ludwigs II. - des Romantikers auf dem bayerischen Thron - war die Phantasie, und für diese fand er reichlich Nahrung im Ammergebirge allgemein und ganz speziell auf dem Hauptkamm zwischen Brunnenkopf und Kofel mit dem Pürschling in der Mitte.

Den ganz besonderen Reiz dieser Alpengegend macht die einzigartige Kombination von Wald und Felsen aus.

Felszinne am Pürschling
Bild: Roman Möller

...und scheinen von hier zu wachen über ihr fruchtbares stilles Alpental.

Die Gipfelregion liegt knapp unterhalb der Baumgrenze, und so ergänzen sich die knorrigen, verwegen Wind und Wetter trotzenden Bäume neben zu surrealistischen Formen verwitterten Felsengebilden in malerischer Eintracht zu einer mystisch anmutenden Sagenlandschaft. Wie Fabelwesen aus einem Märchen bilden sie eine einzigartige Bergkulisse.

Man würde sich hier kaum wundern, hinter einer Biegung auf Wesen wie den Steinbeißer oder den Glücksdrachen Fuchur aus Michael Endes Unendlicher Geschichte zu treffen.

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Der Berg der Könige
Pfad: Der Berg / Gipfelerlebnis (2/2)

Über den Dingen stehen und die Tiefe schauen

Laubeneck
Bild: Roman Möller

Hier öffnet sich der Blick zum Laubeneck, einem Gipfel etwas westlich des Pürschling

Nur die größeren der unzähligen Felsskulpturen hier tragen Namen als eigene Berggipfel. Als erster davon gerät der Laubeneck in den Blick des Bergwanderers, etwas westlich des Pürschling gelegen.

Hier angekommen dauert es nicht mehr lange bis zum Etappenziel - den Pürschlinghäusern, die man an Höhenmetern jetzt schon überstiegen hat. So kann man mit der Genugtuung auf sie herunterblicken, daß das letzte Stück des Weges wieder einer eher gemütlichen Waldpromenade gleichen wird.

Königshäuschen auf dem Pürschling
Bild: Roman Möller

Erstmals seit Linderhof erhascht man hier auch einen Blick auf Ludwigs Königshäuschen, das keck eine der Felszinnen krönt.

Und wirklich: eigentlich ist man schon fast da, und die eben noch stark beanspruchten Glieder sind ganz froh über den geruhsamen "Auslauf", bevor sie sich niederlassen zur lange ersehnten und ausgedehnten Ruhe- und Brotzeitpause auf einer Bank im gastlichen Biergarten des Pürschlinghauses.

Gut eineinhalb bis zwei Stunden sind bis hierher vergangen, ohne daß die Zeit lang geworden wäre. Bergwanderer trifft man auf dem Jagdsteig nur selten, dafür stand plötzlich eine neugierige Gemse mitten im Weg. Der Fotograf war jedoch leider viel zu langsam.

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Der Berg der Könige

Ein Gipfel voller Gastlichkeit

Pürschlinghäuser
Bild: Roman Möller

Verwegen ist Ludwigs Königshäuschen auf dem Pürschling mitten auf einer Felsnadel errichtet. Das Häuschen macht fast den Eindruck, als wolle es von dort zum Sprung in noch schwindligere Höhen ansetzen.

In immer greifbarere Nähe rücken jetzt die Pürschlinghäuser und präsentieren sich den Bergwanderern aus wechselnden, immer jedoch eindrucksvollen Perspektiven. Doch der Weg ist länger als erwartet, denn der Pfad folgt dem Hangverlauf und entfernt sich dabei immer wieder ein Stück weit davon.

Sein Königshäuschen - tatsächlich kaum mehr als eine eher bescheidene Berghütte - ließ Ludwig II. mitten auf einer Bergzinne errichten, von der aus nichts den Blick ins Tal verstellt.

Linderhof vom Pürschling aus
Bild: Roman Möller

Vom Pürschling aus sieht man von Schloss Linderhof nur die Empore im Aufgang zum Venustempel

Üblicherweise ist vom Schloss dort unten jedoch kaum mehr zu sehen als der Aufgang zum Venustempel und die mächtige Königslinde neben dem zentralen Bassin mit der berühmten Fontäne. Wenn die jedoch speit, ist sie bis hoch auf den Berg hinauf zu sehen, wo Seine Majestät im Frühsommer logierte und ihre Amtsgeschäfte führte. Mag sein, sie diente damals auch für geheime Botschaften oder vereinbarte Warnsignale.

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Der Berg der Könige

Ein Gipfel voller Gastlichkeit

Biergarten Pürschlinghaus
Bild: Roman Möller

Nach dem Aufstieg - von welcher Seite auch immer - schmecken jetzt Brotzeit und Bier mehr als doppelt gut.

Kinderbiergarten Pürschlinghaus
Bild: Roman Möller

Etwas abgesenkt und besser windgeschützt bietet das Pürschlinghaus eine zweite, kleinere Gästeterrasse, die vor allem bei Kindern beliebt ist.

Gaststätte Pürschlinghaus
Bild: Roman Möller

Pfeift draußen der Wind zu kalt, gibt es auch reichlich Platz in der urigen Gaststube.

Nach dem erfolgreichen Aufstieg verlangt nun endgültig der Körper sein Recht auf Brotzeit und Geselligkeit mit anderen Bergwanderfreunden.

Das August-Schuster-Haus - so der offizielle Name des Pürschlinghauses zu Ehren des Gründers der Sektion Bergland im Deutschen Alpenverein - bietet ihm die rechte Kur zur Stärkung und Erfrischung - oder auch zum Aufwärmen.

Im Jahr 1919 übernahm die DAV-Sektion Bergland die historischen Bauten als Unterkunft für Bergsteiger. 1970-72 schließlich wurden sie von Grund auf saniert.

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Ein Gipfel voller Gastlichkeit

Königshäuschen von Süden
Bild: Roman Möller

Das "Königshäuschen" selbst ist schlicht und für hochherrschaftliche Verhältnisse sehr bescheiden

Das heutige August-Schuster-Haus war zu Zeiten Ludwigs II. Gesindehaus und Stallung, denn damals wurde auch zu Pferde auf den Berg geritten. Die heutige Forststraße von Unterammergau aus taugte zudem auch für Kutschengespanne.

Treppe zum Königshäuschen
Bild: Roman Möller

Nur eine schmale Treppe aus steinernen Stufen führt hinauf zu Ludwigs Königshäuschen.

Ihm musste die erste Jagdhütte seines Vaters Max II. weichen. Ludwig baute das Anwesen am Pürschling zur Bergresidenz aus, von wo aus er jedes Jahr im Juni auch tatsächlich seine Amtsgeschäfte wahrnahm - dies übrigens sehr gewissenhaft, wie Zeitgenossen berichteten.

Bezeichnend für die Persönlichkeit Ludwigs II. war die "Abgeschiedenheit in der Abgeschiedenheit". Ohne Gefolge mochte er nicht sein, ging aber auch zu diesem auf räumliche Distanz, soweit es eben ging.

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Der Berg der Könige

Ein Gipfel voller Gastlichkeit

Tourenschilder

Ein Blick zurück nicht ohne Stolz - sagt doch das Tourenschild außen rechts, was man soeben geschafft hat.

Forststraße mit Sonnenberggrat
Bild: Roman Möller

Vor dem zackigen Sonnenberggrat als Kulisse neigt sich das helle Band der Forststraße dem Tal zu.

.

Vom Pürschlingsattel aus führen jetzt insgesamt 5 Wege weiter:

  • der eben zurückgelegte königliche Jagdsteig
  • die Forststraße - leicht zu gehen, aber auch wenig reizvoll
  • Ludwigs Lieblingsweg über die Brunnenkopfhäuser zurück nach Schloss Linderhof
  • der Gratweg über Sonnenspitze und Zahn nach Oberammergau
  • der Abstecher über Teufelsstättkopf und Kühalm nach Unterammergau
  • ein namenloser Jagdsteig als Alternative zur Forststraße nach Unterammergau
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Der Berg der Könige

Bizarre Felslandschaften auf schmalem Grat

Sonnenberggrat
Bild: Roman Möller

Vom Tal aus gesehen präsentiert sich der Sonnenberggrat mit seinen schroffen Felsspitzen als scharf gezackter Kamm.

Einstieg Gratwanderung Sonnenspitze
Bild: Roman Möller

Auf dem Pürschlingsattel zweigt der Pfad zum Sonnberggrat vom Forstweg ab.

Alle landschaftlich wirklich reizvollen Touren rund um den Pürschling erfordern ein wenig Übung und ein Minimum an Erfahrung mit alpinem Bergwandern. Dazu gehört vor allem geeignetes Schuhwerk.

Es ist kaum zu glauben, aber auf dieser Tour über den Sonnberggrat fand eine Begegnung mit einem Bergwanderer statt, der mit "Gesundheitssandalen" ohne Fersenband unterwegs war.

Wegweiser zur Sonnenspitze

Glücklich war der junge Mann dabei klar ersichtlich nicht und wird den Versuch wohl auch nicht wiederholen. Abgesehen davon, daß ein solcher Leichtsinn schlimmstenfalls auch tödlich enden kann: eine solche "gesunde" Sandale findet sich schnell einmal ein paar hundert Meter tiefer, und der Weg zurück ins Tal dürfte dann um etliche Stunden länger geraten, als das Tourenschild es ausweist.

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Bizarre Felslandschaften auf schmalem Grat

Sonnenberggrat
Bild: Bryan Benn

Blick über den Sonnenberggrat von der Sonnenspitze aus. Am Ende sieht man den Pürschling steil aufragen, rechts davon die Pürschlinghäuser.

Diesen Weg barfuß zu gehen, kann man auch darin geübten nicht empfehlen: nachdem es wegen der vielen kleinen und großen Felsnadeln kaum möglich ist, direkt auf dem Grat zu wandern, wechselt der Gipfelpfad von der Nordseite zur fast senkrecht abfallenden Südseite und wieder zurück. Der südseitige Pfad ist dabei oft kaum mehr als fußbreit.

Sonnenberggrat
Bild: Alfred Vogler

Der drahtseilgesicherte Gratweg führt über fast senkrecht abfallende Berghänge.

Pausen einzulegen, um das Panorama zu genießen, ist hier nur selten möglich. Der Weg erfordert volle Aufmerksamkeit.

Zu einem echten Problem kann hier auch "Gegenverkehr" geraten, denn Stellen, auf denen zwei oder mehr Bergwanderer sich gleichzeitig aufhalten können, gibt es am Südhang nur wenige.

Dazu windet sich der schmale Pfad - häufig drahtseilgesichert - an den Felsvorsprüngen entlang und erlaubt selten einen Blick auf den weiteren Verlauf. Zum Glück aber ist Gegenverkehr eher selten.

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Der Berg der Könige

Bizarre Felslandschaften auf schmalem Grat

Ettaler Forst
Bild: Roman Möller

Auf halbem Weg zwischen Linderhof und Graswang öffnet sich der Blick tief in den Ettaler Forst.

Trotz Drahtseilsicherung, mit deren Hilfe eigentlich nichts passieren kann, bleibt der Weg den Südhang entlang abenteuerlich und beschwerlich. Auch schwindelfreie überkommt ein prickelndes Gefühl angesichts des fast senkrechten Abgrunds unter den Füßen. Hier Fotos zu schießen kann ziemlich böse enden, wenn man sich nicht sicher dabei einhakt.

Steilwand mit Seilsicherung
Bild: Roman Möller

Ihn wirklich zu genießen fällt allerdings nicht so leicht...

Nur kurz hinter dem Seitental mit Blick auf den traditionellen Forst von Kloster Ettal wechselt der Pfad steil ansteigend auf die Nordseite des Grats.

Dort tritt man ein in das Reich riesiger, bizarrer Steinskulpturen aus Hauptdolomit - einem Gestein mit höheren Härteeigenschaften als jenen der Kalkfelsen in den Hochalpen. Diese Gesteinsformationen ragen hier aus dem sie umgebenden und weiter nördlich vorherrschenden, dabei sehr leicht erodierenden Flysch.

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Der Berg der Könige

Bizarre Felslandschaften auf schmalem Grat

Steingesicht
Bild: Roman Möller

Ein steinernes Riesengesicht mit Hut?

Ein Teufelchen im Wald

Schildkrötenfelsen

Vor urdenklichen Zeiten, als noch das Tethys-Meer Europa bedeckte, bildeten sich Ablagerungen von Schlamm und Geröll, die den Flysch im nördlichen Teil der Ammergauer Alpen bildeten.

Als der Flysch allmählich abrutschte und weggeschwemmt wurde, blieben Reste des felsigen Grunds und abgebrochene Brocken davon übrig. Stürme und Fluten frästen über Millionen von Jahren das heutige Gesicht.

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Der Berg der Könige

Gipfeltour zum Teufelsstättkopf

Bergwachthütte
Bild: Roman Möller

Seit jüngster Zeit unterhält auch die Bergwacht eine Hütte am Pürschling.

Der weitere Weg über den Sonnenberggrat nach Oberammergau sei hier einer Lichtbildserie vorbehalten. Vorerst springen wir zurück zu den Pürschlinghäusern und einer weiteren, anspruchsvollen Gipfeltour.

Etwas oberhalb des Biergartens am Pürschling hat sich die Bergwacht ein eigenes Dimizil eingerichtet, das sich jetzt als dritter Bau zu den traditionellen Pürschlinghäusern gesellt.

Teufelsstättkopf
Bild: Roman Möller

Oberhalb der Pürschlinghäuser ziehen sich Serpentinen weiter in die Berge.

Bei schöner Witterung ziehen ganze Karawanen von Bergwanderern daran vorbei in noch lichtere Höhen. Ihr Ziel ist zumeist der Teufelsstättkopf, mit 1758 m Höhe noch etwa 200 m höher gelegen und einer der beiden höchsten Gipfel in unmittelbarer Nähe zum Pürschling.

Über Teufelsstättkopf und Kühalm nach Unterammergau führt eine nicht außerordentlich schwierige, dafür aber sehr abwechslungsreiche und landschaftlich schöne Tour.

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Der Berg der Könige

Gipfeltour zum Teufelsstättkopf

Pürschlinghäuser von oben
Bild: Roman Möller

Schon bald läßt man die Pürschlinghäuser weit unter sich und sieht sie aus völlig neuem Blickwinkel.

Blick ins Voralpenland

Wegweiser zum Brunnenkopf

Mancher Bergfreund will nur einen dieser Blicke erhaschen und kehrt schon bald wieder um.

Die Trittfesten und sichtlich für eine mehrtägige Tour ausgerüsteten unter ihnen sind vermutlich auf "Königstour" und haben sich als nächstes Etappenziel den Brunnenkopf vorgenommen.

Diese Tour auf den Spuren der Könige Maximilian und Ludwig II. wird auch unter fachkundiger Führung angeboten und sieht Übernachtungen im August-Schuster-Haus am Pürschling sowie auf den Brunnenkopfhäusern weiter westlich vor. Sie endet in Schloss Linderhof.

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Der Berg der Könige

Gipfeltour zum Teufelsstättkopf

Spaziergang zwischen Felsen
Bild: Roman Möller

Ein kurzer Abstecher von den Pürschlinghäusern zum Teufelsstättkopf ist nicht weiter schwierig und nimmt hin und zurück etwa eineinhalb Stunden in Anspruch.

Gipfel Teufelsstättkopf
Bild: Roman Möller

Hat man durch den Wald die höheren Regionen erreicht, gleicht der Pfad stellenweise einem Spaziergang durch steinerne Gärten. Zum krönenden Abschluß winkt dann als Lohn weiterer Mühe nach kurzer Kletterei ein sagenhafter Blick bis tief hinein ins Alpenvorland.

Entschließt man sich von hier aus die Richtung Unterammergau via Kühlam einzuschlagen, stehen mäßig schwierige, mitunter aber recht steile Abschnitte bevor.

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Der Berg der Könige

Sanfte Mulde hinter schroffen Felsen

Gemse
Bild: Dr. Thomas Rattai

Scheue Gemsen schätzen morgens die Grenzzone zwischen Fels und Almwiesen wegen reichlicher Nahrung und schneller Fluchtmöglichkeit.

Gemsen sind im Tourengebiet ein eher seltener Anblick und "frühen Vögeln" beim Teufelsstättkopf vorbehalten oder Bergwanderern, die das Übernachtungsangebot des August-Schuster-Hauses in Anpsruch nehmen. Schon am frühen Vormittag ziehen sie sich zurück in die Gegend um den Brunnenkopf, wo sie sehr viel ungestörter sind.

Langes Tal
Bild: Roman Möller

Mit der Mulde unterhalb der Pürschlinghäuser beginnt das sogenannte "Lange Tal", das sich bis nach Unterammergau hinzieht

Das fruchtbare "Lange Tal", das in einer sanften Mulde direkt unterhalb der Pürschlinghäuser beginnt und sich bis nach Unterammergau hinzieht, bleibt Pferden und Kühen vorbehalten, die sich hier am satten Almgras weiden. Entlang des Tals zieht sich die breite Forststraße nach Unterammergau. Eine Abzweigung führt nach Oberammergau über die Kolbensattelhütte.

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Der Berg der Könige

Sanfte Mulde hinter schroffen Felsen

Schlußanstieg Pürschling
Bild: Roman Möller

Vom Anstieg aus Ober- oder Unterammergau über den Forstweg ist nur das letzte Stück etwas steil. Für uns ein gemächlicher Abstieg.

Die gut ausgebaute Forststraße nach Unterammergau hat die letzten paar hundert Meter unterhalb der Pürschlinghäuser einen Betonbelag. Schön ist das nicht und entspricht wohl auch nicht ganz den üblichen Vorstellungen einer Bergwanderung.

Senioren jedoch, die nicht mehr ganz so gut zu Fuß sind und ebenso Familien mit kleineren Kindern wissen den Pürschling vor allem dieses geradlinigen Anstiegs wegen zu schätzen.

Forstweg Pürschling
Bild: Roman Möller

Von der gegenüberliegenden Talseite aus gesehen präsentiert sich der Forstweg als nahezu waagerechtes Band.

Die Wegführung ist auch bei Bergradlern beliebt, ebenso bei winterlichen Tourengängern als Talabfahrt mit Rodelspaß nach Aufstieg und Einkehr im August-Schuster-Haus. Das hat dazu ganzjährig geöffnet.

Für anspruchsvollere Freunde des Wanderns durch die Bergwelt macht sie das natürlich wenig reizvoll. Aber zum Glück bietet der Pürschling ja ausreichend Alternativen.

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Der Berg der Könige

Sanfte Mulde hinter schroffen Felsen

Abzweigung Kolbensattel
Bild: Roman Möller

Hier zweigt der Fußweg Richtung Kolbensattel von der Forststraße ab.

Die Alternative für Wanderer mit dem Ziel Oberammergau wäre der Weg über den Sonnenberggrat, den wir hier schon als anspruchsvollere Gipfeltour kennengelernt haben.

Die gemütlichere Variante zweigt nach etwa 2000 m Forststraße rechterhand in den Wald ab.

Radlverbot
Bild: Roman Möller

Sehr zum Leidwesen der Mountainbike-Fans: Radfahren mitten im Wald ist hier verboten

Für Radfahrer ist hier allerdings Schluß. Der Weg zum Kolbensattel ist zwar gut ausgebaut, aber schmal und nicht unbedingt geeignet für Gegenverkehr auf zwei Rädern.

Mountainbiker mit Ziel Oberammergau müssen ihr Gefährt daher wohl oder übel bis zur Kolbensattelhütte schieben. Alternativ können sie natürlich auch weiter der Forststraße bis Unterammergau folgen und ab dort die wenigen Kilometer zurück auf den radgerechten Wegen im Ammertal fahren.

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Der Berg der Könige

Sanfte Mulde hinter schroffen Felsen

Josefskapelle
Bild: Roman Möller

Josefskapelle Widmungstafel

Fresko Josefskapelle

Etwas unterhalb der Abzweigung zur Kolbensattelhütte steht mitten in der Berglandschaft die Josephskapelle.

Gewidmet ist das kleine Bauwerk im Stil des bairischen Volksbarock dem Heiligen Joseph, der beim einfachen Volk nicht nur als Schutzpatron der Zimmerleute gilt, sondern für alle Holzberufe zuständig ist. Verehrung genoß er so auch bei den Holzbildhauern und nicht zuletzt den Holzknechten, die im langen Tal Bauholz schlugen.

Ab dieser Stelle windet sich der Forstweg durch den Wald weiter auf Unterammergau zu und trifft dort bald auf den einmündenden Jagdsteig, der hier als nächste Abstiegsvariante vorgestellt wird.

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Der Berg der Könige

Wieder mitten durch den Wald

Übergang zum Jagdsteig
Bild: Hans Thomas Vogler

Fast waagerecht zunächst führt der Weg zum namenlosen Jagdsteig vom August-Schiuster-Haus über die Matte in den Wald.

Wer vom Pürschlingsattel aus lieber durch den Wald streift als die Straße entlang zu wandern, für den bietet sich mit einem namenlosen Jagdsteig eine Alternative für den Abstieg nach Unterammergau.

Quadrat mit Quadrat innen

Er ist in keiner Tourenkarte verzeichnet und auch nur durch ein kleines quadratisches Schild mit grünem Quadrat darin am Ein- und Ausgang markiert.

Wurzelspinne
Bild: H.Th.Vogler

Wie mit Spinnenbeinen krallt sich diese Fichte in den kargen Boden.

Das macht ihn gewissermaßen "halboffiziell", und er ist bei Einheimischen wie erfahrenen Pürschlinggängern seit je her überaus beliebt.

Allerdings darf man ihn sich über weite Passagen selber suchen. Das fällt jedoch nicht weiter schwer, denn er führt einen breiten Mittelgrat entlang immer schön bergab. Nie als Wanderweg angelegt und gepflegt ist er nicht mehr als ein über Generationen hinweg ausgetretener Trampelpfad - ein Jagdsteig eben, der ursprünglich nur Jägern auf der Bergpirsch diente. Gut möglich übrigens, daß der Pürschling von daher seinen Namen trägt.

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Der Berg der Könige

Wieder mitten durch den Wald

Wurzelkaskade
Bild: Hans Thomas Vogler

Eine regelrechte Kaskade freiliegender Wurzeln läßt den Pfad fast völlig verschwinden.

Der recht breite Buckel des Bergsporns ist unter den Bäumen streckenweise fast völlig nackt und nur von einem dichten Netz ineinander verflochtener, knorriger Wurzeln überzogen. Über Jahrhunderte haben Regengüsse das blank getretene Erdreich dazwischen fortgespült.

Fliegenpilz
Bild: H.Th.Vogler

Bitte stehen lassen! Der wird noch gebraucht...

Das beweist, daß der Weg sehr alt und auch schon lange in Gebrauch sein muss - möglicherweise eben als typischer Pirschpfad, denn der Baumbewuchs auf dem Buckel bietet Deckung und stellenweise gute Sicht in die Täler zu beiden Seiten. An Hoch- und Niederwild mangelte es hier nicht.

Im Frühherbst fällt das häufige Vorkommen von Fliegenpilzen auf, die im Ökosystem Wald eine wichtige Rolle spielen und als Anzeiger für andere Speisepilze gelten. Zum Pilzesammeln ist das Terrain aber wenig geeignet und bestimmt kein Geheimtip.

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Der Berg der Könige

Wieder mitten durch den Wald

Wurzelkaskade
Bild: Hans Thomas Vogler

Von weit oben sehen wir die Josefskapelle wieder. Wanderer haben sich niedergelassen zur Rast.

Schon bevor der Wald sich lichtet, sieht man von Ferne und aus lichter Höhe die Josefskapelle im langen Tal unter sich. Wanderer haben sich an diesem zentralen Treffpunkt zusammengefunden zu Rast und frommer Einkehr.

Ruhebank
Bild: Hans Thomas Vogler

Kurz vor dem Ende des Jagdsteigs lädt die einzige Ruhebank zur Rast ein, aber aufgepaßt! (siehe Großbild)

Uriger geht es hier am Jagdsteig zu, wo unter einem kleinen Felsen mit "Gipfelkreuz" ebenfalls eine Bank zu Rast und Sonnenbad nach schattiger Waldwanderung einlädt. Die ganz und gar weltlichen Platzherren geben sich auf einem Schild zu erkennen.

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Der Berg der Könige

nach Unterammergau

Gatter zum Tourengebiet
Bild: Hans Thomas Vogler

An diesem Gatter endet bzw. beginnt das Tourengebiet am Pürschling. Bei Lawinengefahr im Winter ist es geschlossen.

Kurz vor dem Lawinengatter, das bei winterlicher Gefahrenlage geschlossen bleibt, treffen Forststraße und Jagdsteig wieder aufeinander.

Ein Stück weiter dann taucht erneut eine Weggabelung auf. Der moderne Land- und Holzwirtschaftsweg hat eine etwas andere Straßenführung als der alte, noch zu König Ludwigs Zeiten mit Fuhrwerken befahrene. Der Fuhrweg stellt geringfügig höhere Ansprüche, ist aber eindeutig die reizvollere Alternative.

Gabelung nach Unterammergau
Bild: Hans Thomas Vogler

Obgleich die Abzweigung breit und nicht zu übersehen ist, laufen Unkundige doch leicht daran vorbei. Der Zugang zum alten Forstweg ist nicht beschildert und wirkt bei flüchtigem Hinsehen wie die Zufahrt zu einer Kuhweide.

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Der Berg der Könige

nach Unterammergau

Heilandsquelle Figur und Relief
Bild: Hans Thomas Vogler

In eine kleine ausgemeißelte Grotte hat man eine Holzfigur von Jesus im Kerker gesetzt, ein hierzulande beliebtes Motiv frommer Volkskunst. Darüber und vermutlich aus älterer Zeit stammend findet sich ein als Relief in den Stein gemeißeltes Portrait des gegeißelten Heiland.

Etwa auf halber Strecke des alten Fuhrwegs trifft man auf eine "Heilandsquelle". Daraus zu trinken verhieß nicht nur Erfrischung, sondern galt auch als Schutz vor allem Bösen, was einem im Berg und im Leben so widerfahren konnte.

Ohne Bergwacht, beschilderte Wege und gesicherte Stützpunkte war das in früheren Zeiten so einiges. Das Verehrung der Quelle läßt sich auch an ihrem künstlerischen Beiwerk ablesen.

Heilandsquelle
Bild: Hans Thomas Vogler

Als kleines Rinnsal plätschert die Heilandsquelle aus den Felsen

Noch heute ist sie bei durstigen Wanderern als Trinkwasserquelle zum Abfüllen ihrer Flaschen beliebt. Als "amtlich" genießbar empfohlen wird sie dennoch nirgends. Unauffällig wie seit eh und je sprudelt sie als Rinnsal aus einer Felsspalte zweier überworfener Brocken.

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Der Berg der Könige

nach Unterammergau

Weggabelung Fuhr- & Forstweg
Bild: Hans Thomas Vogler

An dieser Gabelung trifft der alte Fuhrweg wieder mit der modernen Forststraße zusammen

Nach vielen Eindrücken auf dem weiteren Weg ins Tal, die vor allem vom klaren Bergwasser geprägt sind, das sich aufs Talende zu von überall her in etlichen rauschenden Bächen und stillen Rinnsalen versammelt, treffen der alte Fuhrweg und die heutige Forststraße wieder aufeinander.

Weggabelung Schleifmühlklamm
Bild: Alfred Vogler

Bald darauf hat der Talwanderer die Wahl: weiter über die bequeme Forstraße oder durch die wildromantische Klamm?

Eine letzte reizvolle und wildromantische Abwechslung jedoch hat unsere Tour über den Pürschling noch zu bieten.

Nach ein paar hundert Metern auf der Forststraße zweigt linkerhand der Pfad in die Schleifmühlklamm ab. Wem die Beine jetzt schon arg schwer sind, sollte die auch historisch bedeutsame Klamm als etwa 20-minütige Kurztour für später einmal ins Auge fassen.

Fühlt man sich jedoch noch trittsicher und konzentriert genug für einen nochmaligen und nur mäßig anspruchsvollen Abstecher, sollte man sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen.

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Der Berg der Könige

Entlang der wilden Schleifmühllaine

Schleifmühllaineklamm
Bild: Hans Thomas Vogler

Eiserne Brücken führen über die Abgründe, in die sich die Schlaifmühllaine hier stürzt

Es bedarf besonderer geologischer Gegebenheiten, damit eine Klamm wie diese sich herausbilden kann. Neben hoher Fließgeschwindigkeit ist die Härte des umgebenden Gesteins von Bedeutung.

Wasserfall
Bild: Hans Thomas Vogler

Die rauschend wilde Schönheit der Schlucht lohnt den kleinen Abstecher

Die Sohle der steilen Klamm gehört allein der kleinen Laine, die hier durch etliche kleinere und größere Zuflüsse aus dem Berg noch anschwillt und an Kraft zunimmt.

Wo es eben geht, zieht sich der Weg die oberen Talhänge entlang. Anderswo spannen sich eiserne Brücken über die Abgründe.

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Der Berg der Könige

Entlang der wilden Schleifmühllaine

Schleifmühllaineklamm Ausgang
Bild: Hans Thomas Vogler

Nach ihrer berserkerhaften Wildheit in der Klamm wird die Laine wieder zum sanften Bach und speist weiter im Tal die Ammer

Die geballte Wasserkraft, die sich hier sammelt, wurde seit dem 15ten Jahrhundert fast 500 Jahre lang zur Produktion von Wetzsteinen benutzt, die über Loisach, Isar und Donau bis in ferne Länder exportiert wurden.

Das Material lieferte der "Ammergauer Kalk", der nur zwischen Lech und Loisach vorkommt und sich auf Grund seines Gehalts an Kieselsäure und kristallinem Quarz bestens zum Schärfen von Metallen eignet.

Wetzsteine
Bild: Bayerisches Landesamt für Umwelt

Auf einem Schaubild abgebildet sind die verschiedenen Werkstufen vom rohen, kieselsauren Quarzkalk zum fertigen Wetzstein.

Industrielle Fertigung und der Wegfall der Absatzgebiete am Unterlauf der Donau setzte der Blütezeit dieses "bayerischen Marmor" ein Ende. Heute erinnern ein Wetzsteinmuseum und das Wappen von Unterammergau daran.

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Der Berg der Könige

Entlang der wilden Schleifmühllaine

Schleifmühlkapelle
Bild: Hans Thomas Vogler

Gestiftet von der Wetzseteinmachern, saniert von den Rechtlern: die Schleifmühlkapelle

Zum Abschluss der Tour von Linderhof über den Pürschling nach Unterammergau empfängt traditionell eine kleine Kapelle die "Bergler" zum Bitt- oder Dankgebet. Gestiftet von Wetzsteinmachern um 1700 und 1995 saniert von den "Rechtlern", die heute auf den Matten des Langen Tals ihre Kühe weiden, erinnert sie an Unterammergaus Blütezeit, die immerhin fast bis Mitte des letzten Jahrhunderts währte.

Widmung zur Kapelle
Bild: Hans Thomas Vogler

Die Widmungstafel erzählt ein wenig zur Geschichte von Unterammergau.

Der Berg der Könige - weniger "Berg" als weiträumiges Tourengebiet für Sommer wie Winter - findet ab hier einen sanften Auslauf in die Ortschaft.

Es ist kein Wunder, daß die Münchener den Pürschling als ihren liebsten Hausberg betrachten, denn hier findet jeder etwas ganz nach seinem Geschmack und seiner Kondition - der "Klettermax" ebenso wie rüstige Senioren, Familien mit Kindern oder stille Liebhaber der Natur auf König Ludwigs Spuren. Nicht von ungefähr hat der Pürschling seit dessen Zeiten viele begeisterte Freunde und Fans dazugewonnen.

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Der Berg der Könige
Pfad: Impressum

Impressum & Bildnachweis

Typ:BHPML webBookVersion:1.0.3
Titel:Der Berg der KönigeAutor:Hans Thomas Vogler
Sammlung:puerschling.ammergau.deDatum:12.Oktober 2010
Konzeption, Redaktion, Layout & technische Umsetzung:
TV1 Realitäts- & Mediendesign
Hauptstraße 24
82433 Bad Kohlgrub
Tel.: +49 (0) 8845 2055 333
eMail: info@ammergau.de
Redaktion:Hans Thomas Vogler
Grafik:Harald M. Greza
ViSdTMG:Hans Thomas Vogler
Rechtlicher Hinweis:Alle gestalterischen Elemente sowie Text, Bild- und Multimediainhalte unterliegen dem Schutz des deutschen Urheberrechts. Die weitere Verwendung durch Dritte bedarf der ausdrücklichen Genehmigung der Redaktion und ggf. der Rechteinhaber an Originalen. Alle eingetragenen Hyperlinks sind sorgfältig zusammengestellt und geprüft. Eine rechtswirksame Verantwortung für dort vorgehaltene Inhalte Dritter erwächst hieraus nicht.
Bildnachweise:
Seite:Beschreibung:Autor:Lizenz/Rechte:Originalquelle:
1PürschlinghausRoman Möllerbeim Autor
2Geologische KarteBayerisches Landesamt für Umweltbeim Autorhttp://www.lfu.bayern.de/geo...
2Bergkammbeim Autor
3Ludwig II. im Nymphenschlittenbeim Autor
3Schloss LinderhofHans Thomas Voglerbeim Autor
4König Maximilian II. von Bayerngemeinfreihttp://de.wikipedia.org/w/in...
5Kronprinzessin Marie von BayernJoseph Karl Stielergemeinfreihttp://upload.wikimedia.org/...
5Königin Marie von BayernFranz Hanfstaenglbeim Autor
6Ludwig II.Gabriel Schachingergemeinfreihttp://de.wikipedia.org/w/in...
6Venustempel Schloß LinderhofB.BehringerCreative Commonshttp://www.wikivoyage.org/de...
7Schloss Linderhof mit VenustempelRoman Möllerbeim Autor
7Maurischer Kiosk in LinderhofRoman Möllerbeim Autor
8Motiv des Ludwig Marterls am PürschlingGuglmannbeim Autorhttp://www.guglmann.de/deuts...
8GuglmännerGuglmannbeim Autorhttp://www.guglmann.de/deuts...
9Wegweiser bei LinderhofRoman Möllerbeim Autor
9Anfang Aufstieg LinderhofRoman Möllerbeim Autor
9Überfluteter WegRoman Möllerbeim Autor
10WeggabelungRoman Möllerbeim Autor
10Durchschlupf zum Jagdsteigbeim Autor
10Wegweiser hinterm Wegbeim Autor
11Leiter aus LuftwurzelnRoman Möllerbeim Autor
11Knotige WurzelnRoman Möllerbeim Autor
12Rote LärcheRoman Möllerbeim Autor
12Blick ins GraswangtalRoman Möllerbeim Autor
13Felsabhang über dem GraswangtalRoman Möllerbeim Autor
13SturzbachRoman Möllerbeim Autor
13Wegweiser Gabelung obenRoman Möllerbeim Autor
14Felszinne PürschlingRoman Möllerbeim Autor
14Felszinne am PürschlingRoman Möllerbeim Autor
15LaubeneckRoman Möllerbeim Autor
15Königshäuschen auf dem PürschlingRoman Möllerbeim Autor
16PürschlinghäuserRoman Möllerbeim Autor
16Linderhof vom Pürschling ausRoman Möllerbeim Autor
17Biergarten PürschlinghausRoman Möllerbeim Autor
17Kinderbiergarten PürschlinghausRoman Möllerbeim Autor
17Gaststätte PürschlinghausRoman Möllerbeim Autor
18Königshäuschen von SüdenRoman Möllerbeim Autor
18Treppe zum KönigshäuschenRoman Möllerbeim Autor
19Tourenschilderbeim Autor
19Forststraße mit SonnenberggratRoman Möllerbeim Autor
20SonnenberggratRoman Möllerbeim Autor
20Einstieg Gratwanderung SonnenspitzeRoman Möllerbeim Autor
20Wegweiser zur Sonnenspitzebeim Autor
21SonnenberggratBryan Bennbeim Autorhttp://www.germanhikes.co.uk...
21SonnenberggratAlfred Voglerbeim Autorhttp://www.acht-seligkeiten....
22Ettaler ForstRoman Möllerbeim Autor
22Steilwand mit SeilsicherungRoman Möllerbeim Autorhttp://www.germanhikes.co.uk...
23SteingesichtRoman Möllerbeim Autor
23Ein Teufelchen im Waldbeim Autor
23Schildkrötenfelsenbeim Autor
24BergwachthütteRoman Möllerbeim Autor
24TeufelsstättkopfRoman Möllerbeim Autor
25Pürschlinghäuser von obenRoman Möllerbeim Autor
25Blick ins Voralpenlandbeim Autor
25Wegweiser zum Brunnenkopfbeim Autor
26Spaziergang zwischen FelsenRoman Möllerbeim Autor
26Gipfel TeufelsstättkopfRoman Möllerbeim Autor
27GemseDr. Thomas Rattaibeim Autorhttp://www.rattei.de/hiking/...
27Langes TalRoman Möllerbeim Autor
28Schlußanstieg PürschlingRoman Möllerbeim Autor
28Forstweg PürschlingRoman Möllerbeim Autor
29Abzweigung KolbensattelRoman Möllerbeim Autor
29RadlverbotRoman Möllerbeim Autor
30JosefskapelleRoman Möllerbeim Autor
30Josefskapelle Widmungstafelbeim Autor
30Fresko Josefskapellebeim Autor
31Übergang zum JagdsteigHans Thomas Voglerbeim Autorhttp://www.acht-seligkeiten....
31Quadrat mit Quadrat innenbeim Autor
31WurzelspinneH.Th.Voglerbeim Autor
32WurzelkaskadeHans Thomas Voglerbeim Autor
32FliegenpilzH.Th.Voglerbeim Autor
33WurzelkaskadeHans Thomas Voglerbeim Autor
33RuhebankHans Thomas Voglerbeim Autor
34Gatter zum TourengebietHans Thomas Voglerbeim Autor
34Gabelung nach UnterammergauHans Thomas Voglerbeim Autor
35Heilandsquelle Figur und ReliefHans Thomas Voglerbeim Autor
35HeilandsquelleHans Thomas Voglerbeim Autor
36Weggabelung Fuhr- & ForstwegHans Thomas Voglerbeim Autorhttp://www.acht-seligkeiten....
36Weggabelung SchleifmühlklammAlfred Voglerbeim Autorhttp://www.acht-seligkeiten....
37SchleifmühllaineklammHans Thomas Voglerbeim Autorhttp://www.acht-seligkeiten....
37WasserfallHans Thomas Voglerbeim Autorhttp://www.acht-seligkeiten....
38Schleifmühllaineklamm AusgangHans Thomas Voglerbeim Autorhttp://www.acht-seligkeiten....
38WetzsteineBayerisches Landesamt für Umweltbeim Autorhttp://www.lfu.bayern.de/geo...
39SchleifmühlkapelleHans Thomas Voglerbeim Autor
39Widmung zur KapelleHans Thomas Voglerbeim Autor
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Der Berg der Könige
Pfad: Quellenverzeichnis

Empfohlene Links & Quellen

  • Websites der Touristinformation:

    Ammergauer Alpen GmbH

    Offizielle Internet-Präsenz für die Tourist-Information der Region Ammergauer Alpen mit aktuellen Angeboten sowie Möglichkeit zur Zimmersuche mit Buchung

    Touristinfo Unterammergau

    Offizielle Internet-Präsenz für die Tourist-Information von Unterammergau mit aktuellen Angeboten sowie Möglichkeit zur Zimmersuche mit Buchung

    Touristinfo Oberammergau

    Offizielle Internet-Präsenz für die Tourist-Information von Oberammergau mit aktuellen Angeboten sowie Möglichkeit zur Zimmersuche mit Buchung

    Quellen- und Hyperlinkverzeichnis:

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Der Berg der Könige
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August-Schuster-Haus1564 m

Kurzinfo: August-Schuster-Haus(OSM Karte)

Bild: Ammergauer Alpen
Das August-Schuster-Haus ist der Neubau des DAV an jener Stelle, wo sich früher die Unterkünfte für den königlichen Troß befanden, wenn Ludwig II hier fast jeden Frühsommer zu residieren pflegte. Es ist heute fast ganzjährig bewirtschaftet, bietet Erfrischungen und Mahlzeiten sowie bis zu über 60 Bergwanderern eine Unterkunft in Zimmern und Bettenlagern.
Kolbenalm1040 m

Kurzinfo: Kolbenalm(OSM Karte)

Bild: Lorenz Gröbmüller
Die Kolbenalm thront auf 1040 m Höhe über Oberammergau und ist unter anderem bekannt für ihre deftigen bairischen Mahlzeiten. Für Übernachtungen werden Zimmer und Bettenlager mit Frühstück oder Halb- bzw. Vollpension angeboten. Im Winter bietet die Alm eine eigene Skiabfahrt mit Lift und Anschluß ans Kolben-Skigebiet direkt vor der und vor die Haustür.
Kolbensattelhütte1270 m

Kurzinfo: Kolbensattelhütte(OSM Karte)

Bild: Vitus Kreitmeir
Die Kolbensattelhütte bei der Bergstation der Kolbensesselbahn ist ein beliebtes Ziel für Ausflüge und feiern im Sommer wie im Winter. Legendär sind die donnerstäglichen Musikantentreffen, die Einheimische ebenso anziehen wie Touristen aus aller Welt. Im Herbst ist ein Wildessen mit Köstlichkeiten von Hirsch, Reh und Gams kulinarischer Jahreshöhepunkt. Da die Abende spät werden können, Übernachtung aber nicht angeboten werden kann, gibt's auf Wunsch Fackeln für die Talwanderung.
Steckenbergalm

Kurzinfo: Steckenbergalm(OSM Karte)

Bild: Steckenbergalm
Auf eher schlichte, aber nicht weniger schmackhafter Kost ständig wechselnder Gerichte und klassischer Brotzeiten zu familienfreundlichen Preisen hat sich die Steckenbergalm in unmittelbarer Nähe der Schleifmühle spezialisiert.Der große Parkplatz ist auf den Liftbetrieb im Winter ausgelegt und dient im Sommer den meisten per Auto angereisten Tourengängern zum Pürschling als Ausgangspunkt.
Schleifmühle

Kurzinfo: Schleifmühle(OSM Karte)

Bild: Gasthof Schleifmühle
Am Talausgang der Schleifmühllaine erwartet den müden Rückkehrer vom Pürschling ein mehrfach ausgezeichneter Gasthof mit gepflegten und abwechslungsreichen Stärkungen.Ein parallell zum Gasthof betriebenes Wetzsteinmuseum informiert bei freiem Eintritt über das alte Handwerk der Wetzsteinmacher, deren Mühlen Unterammergau einst einen bescheidenen Wohlstand einbrachten..
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Kofel1342 m

Kurzinfo: Kofel

Bild: Horemu (Wikipedia)
Mit seinen 1342 m ist der Kofel zwar der niedrigste Gipfel des Zahn-Massivs, sicher aber auch einer der eindrucksvollsten. Von seinem riesigen Gipfelkreuz auf der freistehenden Zinne blickt "der Herrgott" aus majestätischer Höhe auf seinen Passionsspielort Oberammergau herab.Über Serpentinen auf seinen Sattel startet hier die "Ammergauer Königstour" als dreitägige Bergwanderung.
Brunnberg1529 m

Kurzinfo: Brunnberg

Bild: Rudolf Meissner
Ein tiefer Einschnitt trennt den Brunnberg vom benachbarten und etwas höheren Zahn, der als Namensgeber für den ganzen Gebirgszug steht.Schroff fallen die beiden Zinnen nach Süden in die Tiefe und ermöglichen einen wunderbar freien Blick bis tief ins Graswangtal nach Linderhof. Sie zu besteigen empfiehlt sich allerdings nur für gut trainierte und ausgerüstete Bergsteiger.
Zahn1611 m

Kurzinfo: Zahn

Bild: Rudolf Meissner
Vom Tal aus gesehen erinnert dieser Berggipfel und Namensgeber des ganzen Gebirgszugs tatsächlich stark an einen alleinstehenden Backenzahn. Der Berggipfel fällt zu allen Seiten steil in die Tiefe und stellt eine Herausforderung für geübte und gut ausgerüstete Kletterer dar, bietet aber kaum Platz um aufrecht zu stehen und den Blick von oben zu genießen.
Steckenberg1200 m

Kurzinfo: Steckenberg

Bild: Jacek Chabraszewski - Fotolia.com
Wie der weiter südlich gelegene Kolben ist auch der Steckenberg bei Unterammergau vor allem als Skigebiet bekannt und gilt dabei als besonders kinderfreundlich. Die Pisten sind größtenteils auch für ungeübte geeignet. Die Hauptabfahrten sind im Bedarfsfall bis März künstlich beschneit damit schneesicher, zudem abends beleuchtet. 7 Lifte und 8 Abfahrten bieten reichlich AbwechslungsmöglichkeitenDamit man auch im Sommer nicht auf alpines Fahrvergnügen verzichten muß, ist eine Sommerrodelbahn eingerichtet.
Kolben1312 m

Kurzinfo: Kolben

Bild: MTB Mittenwald
Mit seinen 1396 m gehört der Kolben zu den eher kleinen Gipfeln des Ammergebirges. Seine Popularität verdankt er der Kolbensesselbahn auf seinen Sattel.
Sonnenspitze1622 m

Kurzinfo: Sonnenspitze

Bild: Bryan Benn
Der Sonnenberg ist die höchste Erhebung der "Zahnreihe" zwischen Kofel und Pürschling.Nach steilem Anstieg vom Kofel aus ist hier der richtige Platz um vor der weiteren Gratwanderung zum Pürschling mit unverstellten Rundumblick in Richtung Hochalpen und Alpenvorland zu verweilen.Wer einen der leichteren Anstiege gewählt hat, hat nach einer Stärkung in den tiefer gelegenen Pürschlinghäusern bis hierher eine mäßig schwierige Gratwanderung vor sich.
Rosengarten1412 m

Kurzinfo: Rosengarten

Bild: J. Illig
Wie auch bei seinem Namensvetter in den Südtiroler Dolomiten ist die Herkunft des Namens Rosengarten nicht eindeutig geklärt. Sprachforscher vermuten, daß er sich ursprünglich von dem Wortstamm "ruza" ableitet, was soviel heißt wie "Geröll".Der Hausberg von Unterammergau ist eher unspektakulär und stellt keine besonderen Anforderungen an den Bergwanderer. Damit eignet er sich aber bestens für einen stillen Tagesausflug seitab der frequentierten Tourengebiete.
Pürschling1566 m

Kurzinfo: Pürschling

Bild: Volker Mohnhaupt
Maximilian II. - Vater des legendären Bayernkönigs Ludwig II. - erkor den Pürschling zum Sitz einer eher bescheidenen Jagdhütte. Sein Sohn baute sie zu einer bewußt abgelegenen Residenz aus. Hier tätigte er regelmäßig im Sommer seine Amtsgeschäfte. Bergwanderer waren damals Kuriere des Königs in einsamer Natur.
Laubeneck1768 m

Kurzinfo: Laubeneck

Bild: Bryan Benn
Das Laubeneck ist mit 1768 m Höhe 10 Meter höher als der benachbarte Teufelsstättkopf Damit sind die beiden fast gleichauf die höchsten Gipfel des Gebirgszugs mit weitem Rundumblick auch bis tief ins oberbayerische Voralpenland. Nach Westen reicht der Blick über einen tiefen Einschnitt zwischen Krottenstein und Mühlschartenkopf auch bis ins Allgäu zum Forggensee.
Teufelsstättkopf1758 m

Kurzinfo: Teufelsstättkopf

Bild: Bryan Benn
Der Teufelsstättkopf ist mit dem benachbarten Laubeneck bei 1758 m auf gleicher Höhe. Erklimmt man den markanten Gipfelaufbau, wird man bei guter Wetterlage mit weitem Rundumblick bis tief ins oberbayerische Voralpenland, zum Starnberger See und darüber hinaus belohnt.Der Weg zum Gipfel ist mit Stahlseilen gesichert und empfiehlt sich nur zur schneefreien Zeit für trittsichere Bergwanderer.
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Unterammergau836 mPürschling1566 m

Kurzinfo:Anstieg über Schleifmühllaine

Start:Unterammergau (836m)Ziel:Pürschling (1566m)
730 Höhenmeter
Kategorie:leichte Bergwanderung auf breitem Forstweg
Aufstieg: ca. 2,5 Std.Abstieg: ca. 1,5 Std.

Der ehemalige Reit- und Kutschweg des Märchenkönigs Ludwig II. zu seinen geliebten Pürschlinghäusern ist breit, gut ausgebaut und besticht durch seinen wildromantischen Anstieg entlang der Schleifmühlenlaineklamm. So eignet er sich heute für Familien- und Gruppenwanderungen. Hier wird kaum jemand an seine konditionellen Grenzen stoßen.

Der Weg wird auch als Versorgungsweg für das beinahe ganzjährig bewirtschaftete August-Schuster-Haus auf dem Bergrücken des Pürschling genutzt. Er ist also auch im Winter gut geräumt, trittfest und beliebt als Schlittenabfahrt. Die Unterammergauer Lawinenampel informiert über die aktuelle Begehbarkeit.

Variante über TeufelsstättkopfAufstieg über Kolbensattelerster Abschnitt Königstour
weitere Touren auf www.gps-tour.info
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Unterammergau836 mPürschling1566 mTeufelsstättkopf1758 m

Kurzinfo:Variante über Teufelsstättkopf

Start:Unterammergau (836m)Ziel:Pürschling (1566m)
über:Teufelsstättkopf (1758m)922 Höhenmeter
Kategorie:mäßig schwierig für trittsichere Bergwanderer, die letzten Gipfelmeter unschwierige Kletterei
Aufstieg: ca. 3,5 Std.Abstieg: ca. 1,5 Std.

Eine unter anspruchsvolleren Bergwanderern beliebte Tourenvariante mit einem "gewissen Kick" ist nach der Schleifmühlenlaineklamm die Abzweigung zur Kühalm, von der aus man von Norden her den Teufelsstättkopf ersteigen, ihn überqueren und zu den Pürschlinghäusern herabsteigen kann, um dort vor dem gemütlichen Abstieg einzukehren.

Der letzte Abschnitt auf die schroffe Bergspitze ist mit Drahtseilen gesichert und erfordert gute Trittsicherheit.

Für winterliche Tourengänge ist diese Variante nicht geeignet.

Anstieg über SchleifmühllaineAufstieg über Kolbensattelerster Abschnitt Königstour
weitere Touren auf www.gps-tour.info
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NordenSüdwesten
Oberammergau837 mPürschling1566 m

Kurzinfo:Aufstieg über Kolbensattel

Start:Oberammergau (837m)Ziel:Pürschling (1566m)
729 Höhenmeter
Kategorie:leichte Bergwanderung
Aufstieg: ca. 2,5 Std.Abstieg: ca. 1,5 Std.

Der Anstieg über den Kolbensattel von Oberammergau aus ist das fast ebenso komfortable Gegenstück zur Tour entlang der Schleifmühllaine bei Unterammergau. Lediglich der Anstieg über den Kolbensattel ist etwas steiler. Westlich des Kolbensattels treffen die beiden Touren aufeinander.

Die ganzjährig betriebene Kolbensesselbahn überbrückt natürlich auf Wunsch die ersten 400 Höhenmeter, was den restlichen Anstieg eher einem Bergspaziergang gleichen läßt als einer -wanderung.

Das ermöglicht auch kleineren Kindern oder Menschen mit eingeschränkter Mobilität die Teilnahme an einem alpinen Gipfelerlebnis, das niemand so schnell vergißt.

Anstieg über SchleifmühllaineVariante über Teufelsstättkopferster Abschnitt Königstour
weitere Touren auf www.gps-tour.info
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Oberammergau837 mPürschling1566 mSonnenspitze1622 m

Kurzinfo:erster Abschnitt Königstour

Start:Oberammergau (837m)Ziel:Pürschling (1566m)
über:Sonnenspitze (1622m)785 Höhenmeter
Kategorie:anspruchsvolle Bergtour mit steilen Anstiegen und leichter Kletterei
Aufstieg: ca. 4,5 Std.Abstieg: ca. 4,5 Std.

Die Ammergauer Königstour ist eine auf drei Tage angelegte Bergtour mit zwei Übernachtungen bei den Pürschlinghäusern und den weiter westlich gelegenen Brunnenkopfhäusern.

Die Tour beginnt mit einem Anstieg zur Kofelspitze von Süden und führt dann vom Kofelsattel über den Königsteig in Richtung Kolbensattel, wo sie mit dem Kolbenweg zusammentrifft.

Die hier dargestellte schwierigere Variante wird westlich des Zahns zur teils drahtseilgesicherten Gratwanderung über den malerischen Sonnengrat mit seinem zerklüfteten Kamm.

Anstieg über SchleifmühllaineVariante über TeufelsstättkopfAufstieg über Kolbensattel
weitere Touren auf www.gps-tour.info
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NordenSüdwesten
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NordenSüdwesten
Oberammergau837 m

Kurzinfo: Oberammergau(Google Maps)

Bild: Bbb (Wikivoyage)
Weltbekannt ist Oberammergau nicht nur wegen der Passionsspiele, sondern auch für prächtige Luftlmalereien und lebendige Holzbildhauerei. Volkskunst findet sich allerorten.
Unterammergau836 m

Kurzinfo: Unterammergau(Google Maps)

Bild: Bbb (Wikivoyage)
Mit reichlichen Beispielen der für das Ammertal typischen Lüftlmalerei kann auch das kleinere Unterammergau aufwarten.Beim touristischen Angebot des Dorfes fällt vor allem die Kinder- und Familienfreundlichkeit angenehm auf. Das eigene Skigebiet am Steckenberg war schon für zahllose Kinder der Einstieg in den alpinen Wintersport und der leichte Aufstieg zum Pürschling für viele das erste richtige Gipfelerlebnis.
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August-Schuster-Haus1564 m

Kurzinfo: August-Schuster-Haus(OSM Karte)

Bild: Ammergauer Alpen
Das August-Schuster-Haus ist der Neubau des DAV an jener Stelle, wo sich früher die Unterkünfte für den königlichen Troß befanden, wenn Ludwig II hier fast jeden Frühsommer zu residieren pflegte. Es ist heute fast ganzjährig bewirtschaftet, bietet Erfrischungen und Mahlzeiten sowie bis zu über 60 Bergwanderern eine Unterkunft in Zimmern und Bettenlagern.
Schloß Linderhof

Kurzinfo: Schloß Linderhof(OSM Karte)

Bild: cc Softeis
Ursprünglich wollte Ludwig II. den abgelegenen Winkel des Graswangtales zum Standort seiner Vision eines 'bayerischen Versailles' machen, wofür das Tal aber viel zu klein und eng ist.So wurde das kleine Tal Standort des kleinsten unter den Ludwig-Schlössern und des einzigen, das er fertigstellen konnte. Hier hatte er fast so etwas wie einen festen Wohnsitz und stattete den Schloßpark mit Zierbauten aus, die von Wagner-Opern inspiriert waren. Sie wurden mittlerweile zum Teil restauriert oder nach alten Plänen neu errichtet.
Kappelkirche

Kurzinfo: Kappelkirche(OSM Karte)

Bild: Roman Möller
Die Wallfahrtskirche Heilig' Blut bei Unterammergau - im Volksmund kurz Kappelkirche oder 'die Kappel' genannt - ist einer der ältesten christlichen Sakralbauten des Ammergau. Bereits 1450 wird die damalige Kapelle urkundlich erwähnt.Der berühmte Freskenmaler Franz Seraph Zwink aus Oberammergau hat die mit einem Langschiff zur Kirche erweiterte Kappel 1779 mit opulenter Freskenmalerei ausgestattet.Seither gilt sie als beispielhaft für die hiesige traditionelle Volkskunst.
Kolbensattelhütte1270 m

Kurzinfo: Kolbensattelhütte(OSM Karte)

Bild: Vitus Kreitmeir
Die Kolbensattelhütte bei der Bergstation der Kolbensesselbahn ist ein beliebtes Ziel für Ausflüge und feiern im Sommer wie im Winter. Legendär sind die donnerstäglichen Musikantentreffen, die Einheimische ebenso anziehen wie Touristen aus aller Welt. Im Herbst ist ein Wildessen mit Köstlichkeiten von Hirsch, Reh und Gams kulinarischer Jahreshöhepunkt. Da die Abende spät werden können, Übernachtung aber nicht angeboten werden kann, gibt's auf Wunsch Fackeln für die Talwanderung.
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Kofel1342 m

Kurzinfo: Kofel

Bild: Horemu (Wikipedia)
Mit seinen 1342 m ist der Kofel zwar der niedrigste Gipfel des Zahn-Massivs, sicher aber auch einer der eindrucksvollsten. Von seinem riesigen Gipfelkreuz auf der freistehenden Zinne blickt "der Herrgott" aus majestätischer Höhe auf seinen Passionsspielort Oberammergau herab.Über Serpentinen auf seinen Sattel startet hier die "Ammergauer Königstour" als dreitägige Bergwanderung.
Brunnberg1529 m

Kurzinfo: Brunnberg

Bild: Rudolf Meissner
Ein tiefer Einschnitt trennt den Brunnberg vom benachbarten und etwas höheren Zahn, der als Namensgeber für den ganzen Gebirgszug steht.Schroff fallen die beiden Zinnen nach Süden in die Tiefe und ermöglichen einen wunderbar freien Blick bis tief ins Graswangtal nach Linderhof. Sie zu besteigen empfiehlt sich allerdings nur für gut trainierte und ausgerüstete Bergsteiger.
Zahn1611 m

Kurzinfo: Zahn

Bild: Rudolf Meissner
Vom Tal aus gesehen erinnert dieser Berggipfel und Namensgeber des ganzen Gebirgszugs tatsächlich stark an einen alleinstehenden Backenzahn. Der Berggipfel fällt zu allen Seiten steil in die Tiefe und stellt eine Herausforderung für geübte und gut ausgerüstete Kletterer dar, bietet aber kaum Platz um aufrecht zu stehen und den Blick von oben zu genießen.
Steckenberg1200 m

Kurzinfo: Steckenberg

Bild: Jacek Chabraszewski - Fotolia.com
Wie der weiter südlich gelegene Kolben ist auch der Steckenberg bei Unterammergau vor allem als Skigebiet bekannt und gilt dabei als besonders kinderfreundlich. Die Pisten sind größtenteils auch für ungeübte geeignet. Die Hauptabfahrten sind im Bedarfsfall bis März künstlich beschneit damit schneesicher, zudem abends beleuchtet. 7 Lifte und 8 Abfahrten bieten reichlich AbwechslungsmöglichkeitenDamit man auch im Sommer nicht auf alpines Fahrvergnügen verzichten muß, ist eine Sommerrodelbahn eingerichtet.
Kolben1312 m

Kurzinfo: Kolben

Bild: MTB Mittenwald
Mit seinen 1396 m gehört der Kolben zu den eher kleinen Gipfeln des Ammergebirges. Seine Popularität verdankt er der Kolbensesselbahn auf seinen Sattel.
Sonnenspitze1622 m

Kurzinfo: Sonnenspitze

Bild: Bryan Benn
Der Sonnenberg ist die höchste Erhebung der "Zahnreihe" zwischen Kofel und Pürschling.Nach steilem Anstieg vom Kofel aus ist hier der richtige Platz um vor der weiteren Gratwanderung zum Pürschling mit unverstellten Rundumblick in Richtung Hochalpen und Alpenvorland zu verweilen.Wer einen der leichteren Anstiege gewählt hat, hat nach einer Stärkung in den tiefer gelegenen Pürschlinghäusern bis hierher eine mäßig schwierige Gratwanderung vor sich.
Rosengarten1412 m

Kurzinfo: Rosengarten

Bild: J. Illig
Wie auch bei seinem Namensvetter in den Südtiroler Dolomiten ist die Herkunft des Namens Rosengarten nicht eindeutig geklärt. Sprachforscher vermuten, daß er sich ursprünglich von dem Wortstamm "ruza" ableitet, was soviel heißt wie "Geröll".Der Hausberg von Unterammergau ist eher unspektakulär und stellt keine besonderen Anforderungen an den Bergwanderer. Damit eignet er sich aber bestens für einen stillen Tagesausflug seitab der frequentierten Tourengebiete.
Pürschling1566 m

Kurzinfo: Pürschling

Bild: Volker Mohnhaupt
Maximilian II. - Vater des legendären Bayernkönigs Ludwig II. - erkor den Pürschling zum Sitz einer eher bescheidenen Jagdhütte. Sein Sohn baute sie zu einer bewußt abgelegenen Residenz aus. Hier tätigte er regelmäßig im Sommer seine Amtsgeschäfte. Bergwanderer waren damals Kuriere des Königs in einsamer Natur.
Laubeneck1768 m

Kurzinfo: Laubeneck

Bild: Bryan Benn
Das Laubeneck ist mit 1768 m Höhe 10 Meter höher als der benachbarte Teufelsstättkopf Damit sind die beiden fast gleichauf die höchsten Gipfel des Gebirgszugs mit weitem Rundumblick auch bis tief ins oberbayerische Voralpenland. Nach Westen reicht der Blick über einen tiefen Einschnitt zwischen Krottenstein und Mühlschartenkopf auch bis ins Allgäu zum Forggensee.
Teufelsstättkopf1758 m

Kurzinfo: Teufelsstättkopf

Bild: Bryan Benn
Der Teufelsstättkopf ist mit dem benachbarten Laubeneck bei 1758 m auf gleicher Höhe. Erklimmt man den markanten Gipfelaufbau, wird man bei guter Wetterlage mit weitem Rundumblick bis tief ins oberbayerische Voralpenland, zum Starnberger See und darüber hinaus belohnt.Der Weg zum Gipfel ist mit Stahlseilen gesichert und empfiehlt sich nur zur schneefreien Zeit für trittsichere Bergwanderer.
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Linderhof960 mPürschling1566 m

Kurzinfo:Der königliche Jagdweg

Start:Linderhof (960m)Ziel:Pürschling (1566m)
606 Höhenmeter
Kategorie:mäßig schwierige Bergwanderung mit steileren Abschnitten
Aufstieg: ca. 2 Std.Abstieg: ca. 1 Std.

Der Anstieg zum Bergrücken des Pürschling von Süden her beginnt am Wanderparkplatz Linderhof und führt am Schloßpark vorbei über den steilen Südhang der Bergkette. Auf Grund seiner stellenweise höheren Schwierigkeitsgrade wird er verglichen mit den leichten Touren von Norden und Osten her eher selten frequentiert. Bergwanderer mit guter Kondition und Ausrüstung bleiben hier weitgehend unter sich.

Der sehr romantische und naturschöne Weg ist als ehemals königlicher Jagdweg kaum mehr als ein jahrhundertelang ausgetretener Trampelpfad mit Wurzel- und Felspassagen. Nicht ganz einfach zu gehen fordern die vereinzelten steilen Abschnitte auch die eine oder andere Kraxeleinlage.

weitere Touren auf www.gps-tour.info
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Oberammergau837 m

Kurzinfo: Oberammergau(Google Maps)

Bild: Bbb (Wikivoyage)
Weltbekannt ist Oberammergau nicht nur wegen der Passionsspiele, sondern auch für prächtige Luftlmalereien und lebendige Holzbildhauerei. Volkskunst findet sich allerorten.
Unterammergau836 m

Kurzinfo: Unterammergau(Google Maps)

Bild: Bbb (Wikivoyage)
Mit reichlichen Beispielen der für das Ammertal typischen Lüftlmalerei kann auch das kleinere Unterammergau aufwarten.Beim touristischen Angebot des Dorfes fällt vor allem die Kinder- und Familienfreundlichkeit angenehm auf. Das eigene Skigebiet am Steckenberg war schon für zahllose Kinder der Einstieg in den alpinen Wintersport und der leichte Aufstieg zum Pürschling für viele das erste richtige Gipfelerlebnis.
Graswang880 m

Kurzinfo: Graswang(Google Maps)

Bild: Ammergauer Alpen
Auf eine sehr lange Geschichte kann das kleine Dorf Graswang - heute Ortsteil der Gemeinde Ettal - zurückblicken. Der Name deutet auf germanische Ursprünge hin und darauf, daß es den Ort bereits lange vor der Gründung Ettals gab. Markant ist die spitz aufragende Nadel des Kirchturms. Diese Besonderheit teilt sie mit der Kappelkirche bei Unterammergau und St. Franziskus in Saulgrub. Sonst herrschen in Südbayern Zwiebeltürme vor.
Linderhof960 m

Kurzinfo: Linderhof(Google Maps)

Bild: Bbb (Wikivoyage)
Schloß Linderhof ist das kleinste der drei Schlösser, die der Bayernkönig Ludwig II. hat bauen lassen und das einzige, das zu seinen Lebzeiten fertiggestellt werden konnte. In seinem erklärten Lieblingsschloß hielt er sich mit Abstand am häufigsten auf und fern vom ungeliebten München. Der Schloßpark ist mit zahlreichen ebenfalls namhaften Zierbauten ausgestattet. Der bekannteste ist die künstliche Venusgrotte aus Wagners Thannhäuser.

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Bitte beachten Sie das Hilfethema "Browser".

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Der Orientierungsplan weist zwei feste und eine variable Gruppe von Bedienungselementen auf, dazu ggf. ein Infofenster gemäß Anwahl.

1: Die Gruppenwahl erlaubt die Anwahl von enthaltenen Gruppen untergeordneter Objekte zur weiteren Anwahl. Sie erscheinen in der Regel als Fähnchen (3), können aber auch in Form einer Auswahlliste erscheinen (bitte Unterzeile beachten!).

2: Die Ansichtwahl ermöglicht das Umschalten auf eine alternative Ansicht der Region. Die aktuelle Gruppenwahl bleibt dabei erhalten.

3: Üblicherweise bilden Fähnchen die nächste Bedienungsebene, deren Masten auf die Position des zugehörigen Objekts weisen. Je nach Gruppenwahl kann jedoch auch eine Auswahlliste erscheinen. In diesem Fall haben die Fähnchen keine weitere Funktion außer der Markierung beteiligter Objekte.

4: Das Infofenster erscheint an einem festen Platz - üblicherweise bei Klick auf eines der Fähnchen - und kann externe Links enthalten. Erfolgt die Bedienung per Auswahlliste, bleibt das aktuelle Infofenster bis zur Änderung der Wahl erhalten.

Bitte beachten Sie das Hilfethema "Browser".

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1: Linkerhand etwas abgesetzt vom eigentlichen webBooklet steht eine vertikale Menüleiste zur Verfügung. Die Hauptebene zeigt die Kapitel an. Die zweite Ebene des geöffneten Kapitels gibt Auskunft über dessen Themen und markiert das aktuelle.

Umfasst ein Thema mehrere Seiten, werden diese durch kleine Quadrate symbolisiert. Das gefüllte markiert die angezeigte Seite. Alle Anzeigeelemente lassen sich auch zur Anwahl verwenden.

2: Die bequemste Form der Bedienung: vorwärts und rückwärts durch das gesamte webBooklet blättern mit Klick auf den entsprechenden Pfeil.

3: Hier wird die aktuelle und die Gesamtseitenzahl des webBooklets angezeigt. Die Steuerelemente daneben erlauben neben einfachem Blättern auch den Sprung auf das nächste oder vorherige Kapitel bzw. den Kapitelanfang.

4: Die Leiste symbolisiert den Seitenfluß und markiert die Kapitelanfänge des geöffneten webBooklets. Sie läßt sich auch zur Direktanwahl jeder einzelnen Seite verwenden. Der Reiter zeigt die aktuelle Seite im Gesamtverlauf an.

Wie die Desktopoberflächen heute üblicher Betriebssysteme als Vorbild verwendet Dynamisches Desktop Design anklickbare Symbole (Icons), um die Bedienung trotz vieler Funktionen einfach, übersichtlich und intuitiv zu halten.

Liste der Icons

Im geöffneten webBooklet zeigen manche Bilder in der rechten unteren Ecke eine Lupe. Beim Klick darauf erscheint eine große Version des Bildes.
Das Fragezeichen rechts oben neben den Hauptfeldern ruft die Bedienungsanleitung auf, die im Augenblick angezeigt wird.
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Auch in Text, Überschriften, Listen oder Tabellen finden sich gelegentlich kleine Symbole, die eine Funktion anzeigen:

  • Beispiel für einen externen Link, der in einem neuen Fenster geöffnet wird.
  • ein projektbezogen interner Link wird im aktiven Fenster geöffnet und ersetzt den aktuellen Inhalt.
  • erklärungsbedürftige Begriffe enthalten eine Fußnoteeine Fußnote ist eine kurze Erklärung für den markierten Begriffeine Fußnote ist eine kurze Erklärung für den markierten Begriff, die beim Überfahren mit der Maus erscheint und einen weiterführenden Link enthalten kann.

Dynamisches Desktop Design bedient sich ausschließlich standardkonformer Webtechnologie (HTML/XHTMLAuszeichnungssprache für Layout-Elemente im Web [...mehr...]Auszeichnungssprache für Layout-Elemente im Web [...mehr...] & CSSDeklarationssprache für Layout-Elemente; legt Eigenschaften der Darstellung fest, ggf. aber auch dynamische Zustände [...mehr...]Deklarationssprache für Layout-Elemente; legt Eigenschaften der Darstellung fest, ggf. aber auch dynamische Zustände [...mehr...]) ohne zusätzlicher Unterstützung durch Browser-Scripte oder den Server. Die Funktionalität sollte also auch ohne aktiviertes Javascript gewährleistet sein, sofern Ihr Browser die im Jahr 2000 vom W3CAbk.f. "World Wide Web Consortium"; das internationale Gremium legt die Spezifikationen für die grundlegenden Webtechnologien fest (HTML, XHTML, CSS, XML, XSL usw.) als Vorgabe für Webbrowser und Entwickler [...mehr...]Abk.f. "World Wide Web Consortium"; das internationale Gremium legt die Spezifikationen für die grundlegenden Webtechnologien fest (HTML, XHTML, CSS, XML, XSL usw.) als Vorgabe für Webbrowser und Entwickler [...mehr...] festgelegten Standards für HTML 4 und CSS 2 unterstützt.

Je nach verwendetem Browser-Programm gibt es jedoch - meist nur kleine - Unterschiede in der Bedienung:

  • Firefox setzt die Standardvorgaben anstandslos und vorbildlich um: jedes Unterlement erscheint unverzüglich bei einfachem Klick auf ein Symbol (Icon) und bleibt mindestens bis zum nächsten Klick bzw. bis zum Verlassen des Anzeige- und Bedienungsfelds aktiv.
  • Beim Internet Explorer erscheint das angewählte Unterelement ggf. erst, wenn der Mauszeiger das angeklickte Symbol wieder verläßt. Empfohlen wird die Verwendung von Windows Explorer 8. Die nicht mehr aktuelle Vorgängerversion Internet Explorer 7 weist lästige Inkompatibilitäten und Trägheiten auf, die veraltete Version 6 wird mangels Standardkonformität nicht mehr unterstützt.
  • Safari und Google Chrome weisen gelegentlich Trägheiten auf und reagieren manchmal erst auf einen zweiten Klick. Die Maustaste muß ggf. gedrückt bleiben (z.B. bei den Fähnchen auf dem Orientierungsplan).
  • Als einziger der bekannteren Webbrowser beherrscht Opera (Marktanteil ca. 1.8%) die standardgerechte Anwahl gekapselter Fragmente (Anker) nicht, wie sie für die seitenorientierte Bedienung von webBooklets entscheidend ist. Opera-Nutzer müssen auf diesen Komfort daher leider noch verzichten.

Folgende webBooklets stehen Ihnen in dieser Online-Bibliothek als Lektüre zur Verfügung:
Der Berg der Könige(39 Seiten )
Ganz oben auf der Felsnase des Pürschling thront noch das Königshäuschen auf das sich Ludwig II. fast jeden Frühsommer für eine Zeit lang von der Welt zurückzuziehen pflegte. Etwas tiefer liegt das August-Schuster-Haus des Deutschen Alpenvereins, das - fast ganzjährig geöffnet - heute als eines der beliebtesten und am besten besuchten Tourenziele der bayerischen Alpen gelten darf. Ein Streifzug durch Gebiet und Geschichte. [...mehr...]
Book- lets
Folgende Fotogalerien stehen Ihnen in dieser Online-Bibliothek zur Verfügung:
Kofeltour mit Oberammergau von oben(32 Bilder)
Der Hausberg von Oberammergau ist ohne Zweifel die eindrucksvolle Felsnase des Kofel. Die Tour startet langsam ansteigend über Almwiesen und führt dann in steil ansteigenden Serpentinen zu seinem Gipfel. Dort erwartet den Bergwanderer ein erhabener Blick auf den Passionsort und das ganze Ammertal. Die Tour ist zugleich das erste Stück der dreitägigen Königstour. [...mehr...]
Antike Graffiti am Rätselweg(18 Bilder)
Rätselhafte Gravuren säumen den Oberammergauer Rätselweg, der ihnen seinen Namen verdankt. Der uralte Weg am Fuße des Kofel führt oberhalb der häufigen Überschwemmungen der Ammer ins Graswangtal. Manche der Gravuren - Vorläufer moderner Graffiti - lassen sich datieren, andere stammen vermutlich aus römischer oder gar vorrömischer Zeit. [...mehr...]
Foto- serien
Folgende Videos stehen Ihnen in dieser Online-Bibliothek zur Verfügung:
Impressionen aus dem Schlosspark Linderhof(4'39")
Die einzigartige Schlossanlage inmitten des Ammergebirges ist ein Musterbeispiel für die Epoche am Scheideweg zwischen Historismus und Romantik, Feudalismus und Industriezeitalter - jener Epoche, in welcher König Ludwig II. von Bayern lebte und starb. Impressionen mit Musik von Richard Wagner. [...mehr...]
Sternsingen in Oberammergau Silvester 2010(1'58")
Einen der wohl schönsten Silvesterbräuche in Oberbayern bietet Oberammergau mit seinem traditionellen Sternsingen. Tausende von Menschen mit bunten Lampions folgen einem prächtigen Stern durch den Ort. An markanten Plätzen hält der Stern inne und Musik spielt mit zumeist eigens hierfür komponierten Liedern auf. Am Schluß jedes dieser Ständchen folgt ein Tusch und ganz Oberammergau wünscht lauthals der Welt "A guat's Nei's Jahr!" [...mehr...]
Ein Hüttenabend auf der Kolbensattelhütte(3'20")
Ganze Karawanen von Tourengehern ziehen an Winterabenden auf die Kolbensattelhütte, wenn Vitus Kreitmeir zum Hüttenabend lädt. Ein ganz besonderes musikalisches Schmankerl darf man erwarten, wenn die "Ammertaler Saitenmusi" aufspielt, bestehend aus vier Geschwistern aus dem nahen Bad Bayersoien. [...mehr...]
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Quelle: www.kolbensesselbahn.de
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19.06.2011:
Ein Wiki für den Ammergau

Zur Ergänzung des Panoramaportals gibt es ab sofort ein Wiki, das mit der deutschen Wikipedia verknüpft ist: das AmmerWiki. Hier kann jeder mithelfen, eine Sammlung mit Hintergrundinformationen zur Region des Ammergau und der Ammergauer Alpen aufzubauen. Der Aufruf erfolgt aus dem Panoramaportal heraus mit Klick auf das hier angezeigte Icon ganz links oben.

Direkter Aufruf: Ein Wiki für den Ammergau

12.04.2011:
www.ammergau.de weltweit empfehlen

Ab sofort haben die Nutzer von Facebook und anderen Social Bookmark Diensten auf unseren Seiten die Möglichkeit, diese auf ihrem sozialen Netzwerk zu empfehlen und ihren dortigen Freunden und Followern auf einfachen Mausklick hin zugänglich zu machen. Die Bedienungsleiste mit den jeweiligen Icons befindet sich oben in der Mitte neben dem Sitenamen.

05.01.2011:
Video: Hüttenabend auf der Kolbensattelhütte

Ganze Karawanen von Tourengehern ziehen an Winterabenden auf die Kolbensattelhütte, wenn Vitus Kreitmeir zum Hüttenabend lädt. Ein ganz besonderes musikalisches Schmankerl darf man erwarten, wenn die "Ammertaler Saitenmusi" aufspielt, bestehend aus vier Geschwistern aus dem nahen Bad Bayersoien.

Direkter Aufruf: Hüttenabend auf der Kolbensattelhütte

31.12.2010:
Video: Sternsingen Oberammergau

Einen "Schnellschuß" zum Neuen Jahr 2011 liefert ein Mitschnitt des traditionellen Oberammergauer Sternsingens, mit dem der Ort lauthals der Welt "A guat's Nei's Jahr" wünscht.

Direkter Aufruf: Sternsingen Oberammergau

26.12.2010:
Medienbeobachtung des Ammergau mit Google News

Neu ist der RSS-Service von Google News - derzeit noch in der Beta-Phase. Mit dessen Hilfe rundet jetzt auch ein tagesaktueller Nachrichtenscan quer durch alle verfügbaren deutschsprachigen Online-Publikationen im www unseren tagesaktuellen Presseservice ab.

Die Scans lassen sich im runderneuerten Tagespresse-Widget bequem aus einer neu hinzugekommenen Auswahlliste anwählen, die nach Ortschaften bzw. Suchworten geordnet ist.

26.12.2010:
Regionaler Presseservice auf ammergau.de

Der Münchener Merkur hat seinen RSS-Service erweitert und auf die Landkreise ausgedehnt. Das ermöglicht es uns, unseren Lesern spezifiziertere Nachrichten aus dem Landkreis Garmisch-Partenkirchen als unmittelbarer Umgebung des Ammergau anzubieten.

Jetzt kann man wählen zwischen drei Nachrichtenübersichten des Münchner Merkur. Zur Auswahl stehen Bayern, der Landkreis Garmisch-Partenkirchen und die Lokalnachrichten aus Oberammergau. Die Voreinstellung bezieht sich auf den Landkreis.

16.12.2010:
automatischer Schneebericht aktiv

Seit heute liefert die Kolbensesselbahn ihren Schneebericht an www.skiregionen.com, womit ihn das Panoramaportal vollautomatisch als Zusatzinformation anbieten kann. Über das Schneeflocken-Symbol erreicht man auch die aktuelle Lawinenmeldung und Streckenfreigabe zum Pürschling aus Unterammergau.

Ebenfalls abrufen lässt sich von hier aus der aktuelle Bericht des Lawinenwarndienstes Bayern für die Ammergauer Alpen.

15.12.2010:
RSS-Feed auf und von www.ammergau.de

Das Panoramaportal wurde durch ein RSS-Symbol (Iconleiste links oben quer) und das dazugehörige Widget ergänzt. Hier finden sich die neuesten Änderungen und Ergänzungen des Portals.

Der Inhalt wird nicht nur hier angezeigt. sondern lässt sich auch als News-Feed abonnieren, um über neue Bestandteile auf dem Laufenden gehalten zu werden. Empfehlenswert z.B. für Nutzer von Firefox als Dynamisches Lesezeichen.

Der News-Feed meldet dann die aktuellsten webBooklets, Videos und Fotoserien aus dem Ammergau direkt an die Lesezeichenleiste des Firefox-Browsers mit Datum und Titel zum direkten Aufruf ohne Umweg über die Portalsseite.

12.12.2010:
neuer Veranstaltungskalender

Ein neuer, komfortabler Veranstaltungskalender für die Region wurde unter den Service-Widgets (vertikal links oben) integriert.

Er zeigt zunächst die Gesamtübersicht aller eingetragenen Termine ab dem aktuellen Datum bis drei Monate im voraus und erlaubt die Anwahl der enthaltenen Kategorien via Auswahlmenü.

Die Detailansicht einzelner Veranstaltungen, die man aus einer der Listen abrufen kann, lassen sich bequem nach Datum sortiert durchblättern. Ein mit Klick aufs Google Maps Logo zuschaltbarer Routenplaner führt ebenso bequem und direkt zur angezeigten Veranstaltung in neuem Browserfenster.

Direkt aus dem Kalender heraus lassen sich über ein zuschaltbares Formular zudem jederzeit neue Veranstaltungen anmelden, ohne die aktuelle Seite verlassen zu müssen.

06.12.2010:
Icons reorganisert, Tagespressedienst optimiert

Die Icongestaltung und -aufteilung links oben wurde optimiert und einer besseren Bedienerlogik wegen aufgeteilt sowie etwas umgestellt. In der oberen Querleiste befinden sich jetzt die Symbole zum Abruf der "Alltagsfragen" wie Wetter, aktuelles Webcam-Bild usw.

In der Iconleiste links vom Hauptfeld befinden sich im oberen Teil ab jetzt nur zusätzliche Services ohne zwingenden Bezug zum Portal oder zur Region, aber allgemeingültig für die Gesamtregion der Ammergauer Alpen (z.B. Tagespresse, Veranstaltungskalender usw.).

Die vormals getrennt aufgeführten News-Reader mit den neuesten Bayern-Nachrichten aus Münchener Merkur und Süddeutscher Zeitung wurden unter einem Symbol zusammengefasst, das jetzt per "Karteikartenreiter" die Wahl zwischen den beiden Tageszeitungen erlaubt.

24.11.2010:
"Weltkugel" zum Anpeilen der Region

Auf Anregung einer Besucherin aus Kiel wurde eine kleine "Weltkugel" in der Iconleiste links im unteren Teil zu den Widgets für logistische Fragen eingeführt. Nicht jeder - zumal in entfernteren Regionen - weiss schließlich von alleine, wo Ammergauer Alpen und Pürschling liegen.

Mit Klick auf die Weltkugel öffnet sich ein kreisrundes Widget, auf dem man sich von Europa bis Oberbayern und den Ammergau durchklicken kann. Damit sollte diese logistische Frage leicht, schnell und anschaulich beantwortet sein.

Für ihre konstruktive Anregung bekommt die Dame einen Wochenendurlaub für zwei Personen auf Portalskosten zum Zeitpunkt ihrer Wahl.

12.11.2010:
für Sponsoren eine Heimat auf dem Panoramaportal

Auch Sponsoren bekommen jetzt eine virtuelle Heimat auf dem Panoramaportal. Sie werden links und rechts vom Kernbereich mit eigenen Bildsymbolen nebst Titelzeile angesiedelt.

Das Widget, das sich beim Klick darauf öffnet, stellt eine komplette mehrseitige "Mini-Homepage" zum Durchblättern dar - als "Portalsuntermieter" sozusagen. Über mehrere, inhaltlich frei gestaltbare Seiten mit Text und Bild hat ein Werbepartner hier Gelegenheit, sein Angebot detailliert vorzustellen. Die individuellen Basisdaten sind dabei auf jeder Seite sicht- und ggf. aufrufbar (z.B. Email, Homepage usw.).

Als exklusiven Service für Sponsoren liefert auch hier der Portalsroutenplaner ein Formular, das auf einfachste Weise die individuellen Abfahrtsdaten eines Besuchers erfragt und ihn von dort in neuem Browserfenster mit Google maps zum vorab eingegebenen Fahrtziel direkt bis vor die Haustür des Werbepartners führt.

14.10.2010:
Buchungsservice der Ammergauer Alpen GmbH

Portalsbesucher, die den Ammergauer Alpen auch im "richtigen Leben" einen Besuch abstatten wollen, können über dieses Icon bequem eine Buchungsanfrage stellen.

"Kinderkrankheiten" wie die, dass das voreingestellte Abreisedatum durchaus auch mal ein etwas unsinniges Datum wie den "35.12.2010" vorschlägt, bitten wir nachzusehen und vorläufig von Hand zu korrigieren. Sie werden zu gegebener Zeit "auskuriert".

Direkter Aufruf: Buchungsservice der Ammergauer Alpen GmbH

12.10.2010:
Anreiseservice für DB und Google maps

Das Panoramaportal bekommt einen Anreiseservice. Über das diagonal zweigeteilte Symbol für PKW und Bahn öffnet sich ein kleines Widget, welches die weitere Wahl zwischen Anreise per Deutscher Bahn oder eigenem PKW gestattet.

Das Anfrageformular für den DB Fahrplan entspricht dem im Online Angebot der Deutschen Bahn mit dem Unterschied, dass die Fahrtziele bereits ausgewählt sind. Per Auswahlliste lässt sich bequem zwischen den in Frage kommenden Bahnhöfen und Haltestellen der Region wählen.

Der Routenplaner für Google maps braucht keine An- oder Abfahrtszeiten, weswegen man hier nur die gewünschte Startadresse eintragen muss. Die Liste für das Fahrtziel bietet hier die empfohlenen Parkplätze für die Region bequem zur Auswahl an.

01.10.2010:
Slideshow: Grotten- und Rätselweg

Der Oberammergauer Rätselweg ist eine kurze Tour und genau das richtige für Besucher mit Forscherdrang. Hier gibt es alte rätselhafte Felsgravuren zu entdecken, die vorbeiziehende Wanderer teils vor Jahrhunderten oder noch länger hinterlassen haben.

Direkter Aufruf: Grotten- und Rätselweg

30.09.2010:
Video: Impressionen aus dem Schlosspark Linderhof

Neben den webBooklets bietet www.ammergau.de in seiner Medienbibliothek jetzt auch Videos und Slideshows an. Den Anfang bei den Videos macht ein Spaziergang durch den Schlosspark Linderhof zu Musik von Richard Wagner.

Direkter Aufruf: Impressionen aus dem Schlosspark Linderhof

29.09.2010:
Slideshow: Kofeltour mit Oberammergau von oben

Als erste Slideshow (kommentierte Bilderserie) haben wir den ersten Abschnitt der Königstour ausgewählt. Er dokumentiert den Aufstieg über den Kofel bis zur Kolbensattelhütte in kommentierten Bildern.

Direkter Aufruf: Kofeltour mit Oberammergau von oben

28.09.2010:
webBook: Der Berg der Könige

Als erstes webBooklet und damit echte Weltpremiere geht Der Berg der Könige auf www.ammergau.de ans Netz.

Es ist die erste online-Broschüre im neuen HTML-eBook-Format (webBooklet), das es nur hier und nicht gedruckt gibt. Es umfasst 40 Seiten mit fast 90 Bildern, die sich zumeist auch als Großversion anzeigen lassen. Die Steuerung läuft wahlweise über Blättern, über das mitgeführte Inhaltsverzeichnis (strukturiertes Auswahlmenü) oder auch direkt aus der Anzeige für den Seitenfluss heraus.

Jede einzelne Seite lässt sich auch als Lesezeichen im Browser speichern, um die Lektüre zu einem späteren Zeitpunkt fortzusetzen.

Wie für alle Komponenten des Dynamischen Desktop Designs wird auch hierzu kein Javascript benötigt.

Direkter Aufruf: Der Berg der Könige

AmmerWiki:
Hintergrundinfo
zum Ammergau

AmmerWikiLetzter Eintrag: 20.05.2012 03:02

Kategorien
Ortschaften
Naturlandschaften
Tagespresse
Bayern

TagespresseStand: 20.05.2012, 09:49für

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Fr., 18.05.2012: Bad Neustadt - Eine 83-Jährige Frau ist am Freitag bei einem Verkehrsunfall in Bad Neustadt an der Saale lebensgefährlich verletzt worden. Sie war als Fußgängerin unterwegs.[...mehr... ]
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Passionstheater: Sicherheit für Besucher „voll gewährleistet“
Fr., 18.05.2012: Oberammergau - Aus Dach-Innenschalung löst sich der Teil einer Platte und fällt in den Publikumsbereich herab. Derzeit wird eine Plane montiert.[...mehr...]
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Do., 10.05.2012: Altenau - Weil in zehn Jahren zu viele und zu hohe Schäden reguliert werden mussten, hat jetzt die Versicherungskammer Bayern die Sturmversicherung mit dem Holzfachbetrieb Steinsdorfer in Altenau gekündigt.[...mehr... ]
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Mi., 09.05.2012: Oberammergau - Die Weichen für eine künftige Neu-Aufstellung hat jetzt das Familienunternehmen Ziener in Oberammergau gestellt - und dies sorgt für Aufsehen.[...mehr...]
Für 50 Euro im Jahr eigenes Gemüse ernten
Di., 08.05.2012: Oberammergau - Nach dem erfolgreichen Start 2011 in Ohlstadt will die Solidargemeinschaft Werdenfelser Land jetzt auch in Oberammergau das Projekt Sonnenäcker in die Tat umsetzen.[...mehr... ]
Hollywood-Flair in Oberammergau
So., 06.05.2012: Oberammergau - Rennfahrer und Stuntman Stan Barrett ist zu Besuch im „Spotlight Café“.[...mehr...]
Parkchaos am Oberammergauer Kirchplatz: Keine Lösung in Sicht
Fr., 04.05.2012: Oberammergau - Der Bauausschuss hat es abgelehnt, die "Parkraumgestaltung" in dem Areal zu überdenken. Das hatte Bürgermeister Arno Nunn beantragt.[...mehr... ]
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Do., 03.05.2012: Oberammergau - Christian Scheuerer übernimmt Zusatz-Aufgabe im Oberammergauer Rathaus.[...mehr...]
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Hundetraining der besonderen Art
Di., 01.05.2012: Oberammergau - Sie waren nicht wegen der Sehenswürdigkeiten ins Passionsdorf gekommen, sondern gewissermaßen als Pfadfinder: 20 Menschen, die nichts oder nur wenig sehen können.[...mehr...]
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Nach Röttgen-Rücktritt: Bayern fordert Tempo bei der Energiewende
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Mi., 16.05.2012: Sie sollen betrunken Auto fahren und unbeteiligte Bürger grundlos zu Boden schlagen. Die Folgen? Manchmal gar eine Beförderung. Ein anonymer Schreiber aus dem Präsidium Niederbayern erhebt gegen mehrere Beamte der Inspektion Landshut schwerwiegende Anschuldigungen.[...mehr...]
SPD-Kandidat Steinbrück in München-Trudering: In Boxhandschuhen ist schlecht knuddeln
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Wutausbruch von Horst Seehofer: Bayerischer Beißreflex
Di., 15.05.2012: Horst Seehofer ist sauer. So sauer, dass er im ZDF-"heute-journal" den CDU-Minister Röttgen schonungslos angreift, der in Nordrhein-Westfalen gerade eine Wahl desaströs verloren hat. Am Tag nach dem Interview perlt die Kritik aus den eigenen Reihen an ihm ab. Denn hinter dieser Provokation steckt vermutlich ein altes Kalkül. [...mehr...]
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Nach einwöchiger Flucht gefasst: Entlaufener Sexualstraftäter gibt auf
So., 13.05.2012: Nach seinem Ausbruch aus einer psychiatrischen Klinik in Niederbayern war ein 46-jähriger Sexualstraftäter eine ganze Woche lang auf der Flucht. Die Polizei fahndete unter Hochdruck nach ihm - ergebnislos. Nun hat sich der Mann im tschechischen Pilsen gestellt. [...mehr... ]
Bildstrecke: Kratzers Wortschatz: Wie aus dem Billet das Ticket wurde
Mo., 14.05.2012: Das Billet für die Straßenbahn heißt heute Ticket und Fleißbillettln verteilt heute auch kein Lehrer mehr. Doch eigentlich hat der Begriff einen militärischen Hintergrund. Welchen? [...mehr...]
Bildstrecke: Bayerns Prinzessin Felipa heiratet Filmproduzenten: Royale Hochzeit mit den Guttenbergs
So., 13.05.2012: Traumhochzeit in Bayern: Prinzessin Felipa hat ihren Verlobten, den Filmproduzenten Christian Dienst, geheiratet. Unter den rund 500 Gästen waren auch alte Bekannte. Neben dem Ehepaar Wepper war auch Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg mit Gattin Stephanie zu Gast. Sie waren aus den USA eingeflogen. [...mehr... ]
Die Politik des Dietrich von Gumppenberg: Wie Baron "Gumppi" die FDP retten will
Mi., 09.05.2012: Ein echter Schlossherr mit Einstecktuch und guten Manieren will die bayerische FDP retten: der Polit-Exzentriker Baron Dietrich von Gumppenberg. Im Landtag salopp "Gumppi" genannt, setzt er sich für Hitzefrei und gegen ein Tempolimit ein. Zu seinen heimlichen Leidenschaften zählt er blonde Frauen. [...mehr...]
Gewalt bei Einsätzen: Was Polizisten dürfen - und was nicht
Do., 10.05.2012: Wegen rüder Verhörmethoden sind Polizisten aus Bayern massiv in die Kritik geraten. Doch wie weit dürfen die Beamten bei Kontrollen gehen? Und wer bestimmt eigentlich, ob ein Mensch verdächtig aussieht? Eine Zusammenfassung. [...mehr... ]
Ein Baron als Doppelgänger des Märchenkönigs: König Ludwig aus dem Kosmetiksalon
Sa., 12.05.2012: Er sieht ein bisschen aus wie König Ludwig in Lederhosen: Baron Fleissner von Zastrow. Für seine Frau hat er seine Karriere als professioneller Opernsänger und Schauspieler aufgegeben - dieses Wochenende wird er 75 Jahre alt. [...mehr...]
Mainkofen in Niederbayern: Sexualstraftäter aus Krankenhaus geflohen
Mo., 07.05.2012: Er sollte im Krankenhaus von Mainkofen in Niederbayern therapiert werden, doch am Wochenende gelang einem verurteilten Sexualstraftäter die Flucht. Der Mann sei gefährlich, warnt die Polizei - und er sei möglicherweise nicht alleine. Nun fahnden die Beamten mit Hochdruck nach dem Flüchtigen.[...mehr... ]
Boom der Piratenpartei: Freibeuterstaat Bayern
Sa., 05.05.2012: Für die einen ist sie die Rettung, für die anderen eine politische Gefahr: Nirgendwo ist die Piratenpartei so stark wie im Freistaat. Sie könnte sogar die Landtagswahl 2013 entscheiden - und ausgerechnet der CSU die absolute Mehrheit sichern. [...mehr...]
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Nachrichtenscan für Oberammergau

Ringhotel-Gäste stechen in See16.05.2012
Auszug: ...Wer das Voralpenlandes erkunden will, für den lohnt sich ein Aufenthalt im Ringhotel Parkhotel am Soier See oder im Ringhotel Böld in Oberammergau. Seltenes Zeitdokument – das ist die „Kaiser Wilhelm“, die in mühe- und kunstvoller Kleinarbeit in ihren [ ...mehr... ]
Quelle: Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung
HANNOVER Finanz neuer Minderheitsgesellschafter bei Ziener (BILD)16.05.2012
Auszug: ...Hannover/ Oberammergau (ots) – Das Familienunternehmen gibt 34,5 Prozent der Anteile an die HANNOVER Finanz Gruppe ab und beteiligt das Management. Die Franz Ziener GmbH & Co. Lederhandschuhfabrik ist Spezialist für funktionelle Sporthandschuhe und [ ...mehr... ]
Quelle: Blogspan.net Presse (Pressemitteilung) (Blog)
Statt Massenprodukten gibt´s Einzelstücke16.05.2012
Auszug: ...Ihre Ausbildung zur Holzbildhauerin habe sie in Oberammergau gemacht, erzählt Gesa Wilmsmann, „aber ich bin keine traditionelle Herrgottschnitzerin, sondern eine moderne, um schönes Design bemühte Holzbildhauerin.“ Große Holzstämme bearbeite sie mit [ ...mehr... ]
Quelle: Derwesten.de
„Ariadne auf Naxos“ als Boulevard-Komödie in der Staatsoper Hamburg15.05.2012
Auszug: ...Christian Stückl, Leiter der Passionsfestspiele Oberammergau und Intendant des Münchner Volkstheaters, bricht die Oper Ariadne auf Naxos auf ganz simple Formeln herunter. Das hochartifizielle Kunstprodukt des kongenialen Musiktheater-Gespanns Strauss [ ...mehr... ]
Quelle: Kieler Nachrichten
Nostalgie auf dem Wasser14.05.2012
Auszug: ...Wer Ruhe in der prachtvollen Naturschönheit des Voralpenlandes sucht, für den lohnt sich ein Aufenthalt im Ringhotel Parkhotel am Soier See oder im Ringhotel Böld in Oberammergau. Seltenes Zeitdokument das ist die Kaiser Wilhelm, die in mühe- und [ ...mehr... ]
Quelle: PRESSESCHLEUDER (Pressemitteilung)
"Ariadne auf Naxos" Musik triumphiert über Regie14.05.2012
Auszug: ...Christian Stückl, der Erneuerer der Oberammergauer Passionsspiele, wollte die geistvoll-burleske Idee aber offenbar noch toppen. So lud er Zuschauer auf die mit roten Sesselreihen bestückte Hamburger Opernbühne. Eine dritte Dimension also, [ ...mehr... ]
Quelle: Welt Online
Wo bald die Bienen summen11.05.2012
Auszug: ...Birgit Jönsson hat diese alte Volkskunst vor 20 Jahren während ihrer Schnitzerlehre in Oberammergau für sich entdeckt. "Es kam einfach aus mir raus, weil es notwendig war", erzählt sie. Ihre Liebe zu den Bienen in die Kunst integrieren zu können und [ ...mehr... ]
Quelle: inFranken.de
Die neue "Biermösl Blosn" kommt als Trio nach Schongau10.05.2012
Auszug: ...Er wohnt zwar in Oberammergau, aber er bleibt unter den Probetagen einfach da, dann spart er die Hin- und Herfahrerei. Unter Null... Nein, Schmarrn! Das war schon bei meinen Brüdern so, dass ich froh um ihre Meinung war, wenn ich ihnen meine neuen [ ...mehr... ]
Quelle: Garmisch-Partenkirchener Tagblatt
GBK Beteiligungen AG: GBK Beteiligungen AG beteiligt sich an Ziener ...10.05.2012
Auszug: ...Hannover/ Oberammergau, den 9. Mai 2012 Das 1946 im oberbayerischen <b>Oberammergau</b> gegründete Familienunternehmen Franz Ziener GmbH &amp; Co. Lederhandschuhfabrik ist heute ein führender international agierender Sporthandschuh- und Sportbekleidungshersteller [ ...mehr... ]
Quelle: FinanzNachrichten.de (Pressemitteilung)
DGAP-News: GBK Beteiligungen AG10.05.2012
Auszug: ...[ ...mehr... ]
Quelle: Berliner Morgenpost
Hannover Finanz steigt bei Ziener ein10.05.2012
Auszug: ...Das Private-Equity-Unternehmen Hannover Finanz ist neuer Minderheitsgesellschafter der Franz Ziener GmbH, einem Spezialisten für funktionelle Sporthandschuhe mit Sitz in Oberammergau. Das Familienunternehmen gibt 34,5 Prozent der seiner Anteile ab und [ ...mehr... ]
Quelle: familienunternehmer-news
HANNOVER Finanz neuer Minderheitsgesellschafter bei Ziener09.05.2012
Auszug: ...Das 1946 im oberbayerischen Oberammergau gegründete Familienunternehmen Franz Ziener GmbH &amp; Co. Lederhandschuhfabrik ist heute ein führender international agierender Sporthandschuh- und Sportbekleidungshersteller. Ziener gilt in Europa als einer der [ ...mehr... ]
Quelle: news aktuell Schweiz (Pressemitteilung)
Firma Ziener holt Investor ins Boot: "Hannover Finanz" jetzt Mitgesellschafter09.05.2012
Auszug: ...Oberammergau - Die Weichen für eine künftige Neu-Aufstellung hat jetzt das Familienunternehmen Ziener in <b>Oberammergau</b> gestellt - und dies sorgt für Aufsehen. Österreichische Skisprungstars wie Gregor Schlierenzauer oder Thomas Morgenstern schwören [ ...mehr... ]
Quelle: Merkur Online
Sachsen-Anhalt mit erster Medaille bei Fecht-Meisterschaft09.05.2012
Auszug: ...Nur ein Vorrundengefecht gab sie ab, unterlag nur ein Mal im Direktausscheid gegen Deborah Huber (TSV Oberammergau). Den Hoffnungslauf verstand sie nicht nur als Chance, sie nutzte ihn konsequent, qualifizierte sich sicher für die Runde der letzten [ ...mehr... ]
Quelle: Halleforum
Sommerfahrt nach Oberammergau09.05.2012
Auszug: ...[ ...mehr... ]
Quelle: Deutschland Today
ots.CorporateNews: HANNOVER Finanz GmbH / HANNOVER Finanz neuer ...09.05.2012
Auszug: ...[ ...mehr... ]
Quelle: Börsennews
War "früher" wirklich alles besser??? (10)08.05.2012
Auszug: ...Über Oberammergau und Garmisch-Partenkirchen fahren wir nach Mittenwald. Von dort weiter vorbei am Walchensee zum Kochelsee nach Bad Tölz. Dort suchen wir uns für die Übernachtung ein nettes Privathaus. Am nächsten Tag fahren wir weiter, am Tegernsee [ ...mehr... ]
Quelle: Freizeitfreunde.de
Unterammergau

Nachrichtenscan für Unterammergau

Wirtschafts(-wissenschaft) als Religion? Teil 207.05.2012
Auszug: ...[ ...mehr... ]
Quelle: The Intelligence
8,5 Millionen Euro für Moore im Ostallgäu26.04.2012
Auszug: ...[ ...mehr... ]
Quelle: all-in.de
Nationalparks in Bayern: Wenn der Wald zum Motorsägenmuseum wird22.04.2012
Auszug: ...Nach einer Informationsveranstaltung am Mittwoch in Unterammergau war bei Hans Ehrhardt die Euphorie ein Stück weit verflogen. Bis gegen Mitternacht kämpfte [ ...mehr... ]
Quelle: Welt Online
Autofahrer stirbt bei Sturz von Brücke16.04.2012
Auszug: ...Das Auto stürzte bei hoher Geschwindigkeit von einer Brücke nahe Unterammergau im Landkreis Garmisch-Partenkirchen. Der Wagen überschlug sich mehrfach auf [ ...mehr... ]
Quelle: T-Online
Unterammergau: Mann stürzt mit Auto von Brücke und stirbt16.04.2012
Auszug: ...Ein 27 Jahre alter Mann ist am Sonntag bei Unterammergau mit seinem Auto von einer Brücke gestürzt und ums Leben gekommen. Wie das Polizeipräsidium in [ ...mehr... ]
Quelle: Augsburger Allgemeine
WSV durch Elfmetertor um Punkte gebracht15.04.2012
Auszug: ...WSV Unterammergau - Eigentlich war während der gesamten Spielzeit kein richtiger Unterschied zwischen dem Aufstiegskandidaten TSV Benediktbeuern und [ ...mehr... ]
Quelle: Merkur Online
Mann stürzt mit Auto von Brücke und stirbt15.04.2012
Auszug: ...Unterammergau/Rosenheim (dpa/lby) - Ein 27 Jahre alter Mann ist am frühen Sonntagmorgen bei <b>Unterammergau</b> mit seinem Auto von einer Brücke gestürzt und ums [ ...mehr... ]
Quelle: BILD
Ettal

Nachrichtenscan für Ettal

Schwandorfer erzählen über Schulzeit in Ettal18.05.2012
Auszug: ...Elf Jahre war er im Klosterinternat Ettal, von 1973 bis 1982. Er gehörte nicht zu denen, die sexuell missbraucht wurden. Von den Exzessen damaligen habe er [ ...mehr... ]
Quelle: Mittelbayerische
Handball: Gut in die Qualifikationsrunde gestartet12.05.2012
Auszug: ...Spiel gegen den SSV Ettal waren die Spieler sichtlich müde. Das spiegelte sich auch im Verlauf wider: Vorne traf man nur den Pfosten oder warf den Torhüter [ ...mehr... ]
Quelle: Augsburger Allgemeine
Scheitern als Chance09.05.2012
Auszug: ...Ähnlich begeistert klingt er, wenn er vom Kloster Ettal berichtet: Hierhin zog er sich auf der Suche nach einer Atem- und Denkpause einige Tage zurück [ ...mehr... ]
Quelle: Wir-Familienunternehmer
Zwischen Ganghofer und Gerhard Polt08.05.2012
Auszug: ...Er besuchte nach der siebten Klasse Volksschule ab 1961 vier Jahre lang ein Internat in Donauwörth (nicht in Ettal, wie eine Legende behauptet), [ ...mehr... ]
Quelle: donaukurier.de
Märchenschloss Linderhof: Wo Ludwig gerne träumte04.05.2012
Auszug: ...Bayerische Schlösserverwaltung König Ludwig II. baute ab 1869 den ehemaligen Jagdsitz seines Vaters in der Nähe von Ettal zu einem französischen Chateau um [ ...mehr... ]
Quelle: FOCUS Online
Vor 25 Jahren sprach Johannes Paul II. Pater Rupert Mayer selig03.05.2012
Auszug: ...Stark geschwächt und belegt mit einem Predigtverbot, verbrachte er die Jahre von 1940 bis 1945 im Kloster Ettal. Beruf: Jesuitenpater, Gestalt: groß, [ ...mehr... ]
Quelle: domradio - nachrichten
Vor 25 Jahren Rupert Mayer selig gesprochen - Ehrendes Gedenken30.04.2012
Auszug: ...[ ...mehr... ]
Quelle: GlaubeAktuell
„Wir fühlen uns ein bisschen wie Schwestern“29.04.2012
Auszug: ...[ ...mehr... ]
Quelle: Schwäbische Zeitung
München: Feiern zu 25. Jahrestag der Seligsprechung P. Mayers27.04.2012
Auszug: ...[ ...mehr... ]
Quelle: Kathweb
Wenn einer eine Reise tut . . .25.04.2012
Auszug: ...Am folgenden Morgen feierten sie in der Wallfahrtskirche des Klosters Ettal eine Pilgermesse, die der mitgereiste Alstätter Pastor Reinhard Hemsing [ ...mehr... ]
Quelle: Münsterländische Volkszeitung
Familienurlaub zu gewinnen20.04.2012
Auszug: ...Zentral im idyllischen Örtchen Ettal, eingebettet in die herrliche Landschaft der Ammergauer Alpen, liegen die großzügigen Appartementhäuser „Margarethe 1“ [ ...mehr... ]
Quelle: HNA.de
Neufassung der Satzung verabschiedet19.04.2012
Auszug: ...Die Organisatorin des Vereinsausflugs, Zita Sigl, stellte dann ihre Planungen für den Ausflug 2012 vor mit den Zielen Kloster Ettal und Partnachklamm bei [ ...mehr... ]
Quelle: Oberbayerisches Volksblatt
Wallfahrer unterwegs in Norditalien14.04.2012
Auszug: ...Ahaus-Alstätte - Auf der Hinfahrt besuchten die Teilnehmer das Kloster Ettal in Bayern und feierten dort auch vor dem Hauptaltar der Klosterkirche eine [ ...mehr... ]
Quelle: Ahlener Zeitung
Barbara Hostmann will Bayerische Bierkönigin werden: Mit Hilfe von ...13.04.2012
Auszug: ...[ ...mehr... ]
Quelle: Merkur Online
Bayern: Ettaler Alt-Abt Hörhammer gestorben12.04.2012
Auszug: ...[ ...mehr... ]
Quelle: sueddeutsche.de
Kardinal Wetter beim Requiem für Altabt Hörhammer11.04.2012
Auszug: ...[ ...mehr... ]
Quelle: Münchner Kirchenradio
Schloss Linderhof

Nachrichtenscan für Schloss Linderhof

Schloss Linderhof: Facelift für die Venusgrotte04.05.2012
Auszug: ...Aber Feuchtigkeit bedroht seit Jahren seine Lieblingshöhle – die Venusgrotte von Schloss Linderhof. Nun soll für eine Million Euro ein Restaurierungskonzept [ ...mehr... ]
Quelle: FOCUS Online
Auf den Spuren von König Ludwig II04.05.2012
Auszug: ...[ ...mehr... ]
Quelle: Touristiklounge.de
Meditationswandern von der Wieskirche nach Rottenbuch11.04.2012
Auszug: ...Wem die fünftägige Wanderung bis nach Schloss Linderhof zu lang ist, kann den Weg auch in einzelnen Etappen gehen – etwa bis zum Kloster Rottenbuch, [ ...mehr... ]
Quelle: Dachau Kurier
Schloss Linderhof in Bayern - Blütenpracht aus Meißener Porzellan 30.03.2012
Auszug: ...Einer der empfindlichsten Schätze von Schloss Linderhof ist an seinen Platz zurückgekehrt. Das "Tischlein-deck-dich" mag zu den bekanntesten Objekten im [ ...mehr... ]
Quelle: Castlewelt
Bayern gibt sich aktiv, kulturell und mancherorts überraschend ...26.03.2012
Auszug: ...In der großen Gartenanlage von Schloss Linderhof verstecken sich mit dem "Marokkanischen Haus“, dem "Maurischen Kiosk“ und der "Venusgrotte“ [ ...mehr... ]
Quelle: Hannover Zeitung
Frohsinn: Neue Spitze für die Chorgemeinschaft22.03.2012
Auszug: ...[ ...mehr... ]
Quelle: Augsburger Allgemeine
München und Umgebung16.03.2012
Auszug: ...Das Schloss Linderhof und die reizvolle Umgebung des Voralpenlandes stehen am drittenTag auf Ihrem Programm. Dieses Schloss ist das kleinste der drei [ ...mehr... ]
Quelle: Bocholter-Borkener Volksblatt
Nachrichten14.03.2012
Auszug: ...[ ...mehr... ]
Quelle: BZ
Exklusive SÜDKURIER-Tour!27.02.2012
Auszug: ...Lebzeiten komplett vollendete Schloss Linderhof. König Ludwig II. ließ hier sowohl seiner Kreativität als auch Technikbegeisterung großen Raum: Vom [ ...mehr... ]
Quelle: suedkurier.de
Zum Fisch gibt´s ausgestopften Eber23.02.2012
Auszug: ...So erzählte er von einem Besuch der CSU-Kreistagsfraktion in Schloss Linderhof. Dort habe König Ludwig II. als Zeichen seiner Anwesenheit stets zwei [ ...mehr... ]
Quelle: Merkur Online
Ortsbäuerinnen verabschiedet09.02.2012
Auszug: ...Kirchdorf - Im "Schloss Linderhof" - unverhüllt besser bekannt als Gasthof Grainer - verabschiedeten die Landfrauen von Kirchdorf die ehemaligen [ ...mehr... ]
Quelle: Oberbayerisches Volksblatt
Calw: Der Kälte getrotzt08.02.2012
Auszug: ...[ ...mehr... ]
Quelle: Schwarzwälder Bote
Villapark erhält früheres Aussehen zurück05.02.2012
Auszug: ... dem später geadelten Hofgärtendirektor Carl von Effner (1831-1884), der auch die Gartenanlagen zu Schloss Linderhof und Herrenchiemsee, [ ...mehr... ]
Quelle: Mittelbayerische
Sport: Auf Ludwigs Spuren04.02.2012
Auszug: ...Schloss Linderhof in der Gemeinde Ettal gilt als Ludwigs Lieblingsschloss, die Forstwege im Graswangtal drumherum waren allein für ihn reserviert, [ ...mehr... ]
Quelle: sueddeutsche.de
König Ludwig Lauf 2012: Kein Northug aber zahlreiche Stars und ...02.02.2012
Auszug: ...In den letzten sechs Jahren konnte er die 50 Kilometer von Ettal über Schloss <b>Linderhof</b> nach Oberammergau zweimal gewinnen und fand sich drei weitere Male [ ...mehr... ]
Quelle: XC-Ski.de
Reisemagazin - Lamatrekking und Cleopatra - Ammergauer Alpen ...01.02.2012
Auszug: ...Schon König Ludwig II. war fasziniert von fremden Kulturen und ließ im Park von Schloss Linderhof architektonische Kuriositäten wie den “Maurischen Kiosk” [ ...mehr... ]
Quelle: Hessen Tageblatt
Auf königlicher Spur16.01.2012
Auszug: ...Damals, da stand in Linderhof noch ein Einödhof. Heute zieht das Schloss jährlich [ ...mehr... ]
Quelle: Erdinger Anzeiger
Saulgrub / Altenau

Nachrichtenscan für Saulgrub / Altenau

Eine Tradition, drei Zeitpläne27.04.2012
Auszug: ...Mai in Ohlstadt, Saulgrub und Kleinweil: Dort werden mit viel Muskelkraft neue [ ...mehr... ]
Quelle: Freisinger Tagblatt
Meditationswandern von der Wieskirche nach Rottenbuch11.04.2012
Auszug: ...[ ...mehr... ]
Quelle: Dachau Kurier
2000 Läufer trotzen klirrender Kälte – Seit langem wieder große ...20.02.2012
Auszug: ...[ ...mehr... ]
Quelle: Kreisbote
Kurze Beine, kurze Wege - Boom der Zwergenschulen im ländlichen ...17.02.2012
Auszug: ...Wenn sie von Saulgrub kommen da ist ein Schild, dass die Gemeinde Baugrundstücke verkauft, vornehmlich an junge Familien. Auf der anderen Seite ist [ ...mehr... ]
Quelle: Deutschlandfunk
Ein Spaziergang: Wie ein Blinder die Stadt „sieht“12.10.2011
Auszug: ...Die schöne Landschaft beim Kurhaus in Saulgrub, von seinem Zuhause in Mailing oder auch einfach nur rote Rosen. Sehen wird Johann Felbermeir all dies nie [ ...mehr... ]
Quelle: Augsburger Allgemeine
Altes PX-Gelände in Garmisch-Partenkirchen: Bauvoranfrage für ...23.09.2011
Auszug: ...Rund 5.500 Quadratmeter soll die Verkaufsfläche betragen, sehr viel mehr als die zwei bestehenden Geschäfte in Oberammergau und Saulgrub. [ ...mehr... ]
Quelle: Merkur Online
Bad Bayersoien

Nachrichtenscan für Bad Bayersoien

Ringhotel Parkhotel am Soier See: Akzeptanzpartner der Ehrenamtskarte30.04.2012
Auszug: ...Einen herrlicheren Ort als Bad Bayersoien kann man sich kaum vorstellen: unberührte Natur, ein See vor der Haustür, absolute Ruhe und ein riesiges [ ...mehr... ]
Quelle: PREGAS
Meditationswandern von der Wieskirche nach Rottenbuch11.04.2012
Auszug: ...[ ...mehr... ]
Quelle: Dachau Kurier
Nachrichten14.03.2012
Auszug: ...[ ...mehr... ]
Quelle: BZ
Last-Minute-Tour für Kurzentschlossene12.03.2012
Auszug: ...Am Donnerstag reisen wir mit unserer neuen Dauertestmaschine Triumph Tiger 800XC nach Bad Bayersoien. Weil die Wettervorhersage Sonne pur für die nächsten [ ...mehr... ]
Quelle: ALPENTOURER.eu
Stromausfall: Kurzschluss nach Wassereinbruch10.03.2012
Auszug: ...Der Kern des Übels lag in Bad Bayersoien: Am Trahtweg steht eine Station des [ ...mehr... ]
Quelle: Merkur Online
Die KönigsCard bringt´s – Allinclusive-Angebot jetzt auch im ...24.02.2012
Auszug: ...Während die Übernachtungszahlen in den Gemeinden zwischen Ettal und Bad <b>Bayersoien</b> im letzten Jahr stark zurückgingen, stieg das Interesse der Urlauber an [ ...mehr... ]
Quelle: Kreisbote
Kurze Beine, kurze Wege - Boom der Zwergenschulen im ländlichen ...17.02.2012
Auszug: ...[ ...mehr... ]
Quelle: Deutschlandfunk
Denklingen auf Platz 324.01.2012
Auszug: ...Bad Bayersoien spielte stark und der Führungstreffer der Gäste lag in der Luft, [ ...mehr... ]
Quelle: Augsburger Allgemeine
NOTIZEN vom 23. Januar aus Ulm und Umgebung23.01.2012
Auszug: ...Eishockey: Eine 3:5 (1:2, 2:1, 0:2)-Niederlage kassierte der VfE Ulm/Neu-Ulm beim ESV Bad Bayersoien. Nicklas Dschida, Daniel Pfeiffer und Kai Bansemir [ ...mehr... ]
Quelle: Südwest Presse
Christbäume total verrückt in München22.12.2011
Auszug: ...Vielleicht haben wir 2012 mehr Glück. Da kommt der Baum wieder aus Bayern, genauer aus Bad Bayersoien (Garmisch-Partenkirchen). Einer steht auf seltsame [ ...mehr... ]
Quelle: BILD
SG Lindenberg gewinnt 5:3 in Augsburg12.12.2011
Auszug: ...[ ...mehr... ]
Quelle: all-in.de
Bad Kohlgrub

Nachrichtenscan für Bad Kohlgrub

Schlehdorf will Mädchenrealschule bleiben10.05.2012
Auszug: ...2010 konnten seinen Angaben zufolge etwa fünf Kinder aus Bad Kohlgrub nicht aufgenommen werden. Inzwischen werde aber jedes Mädchen zugelassen, [ ...mehr... ]
Quelle: Dachau Kurier
Technik: Fräsen und löten01.05.2012
Auszug: ...[ ...mehr... ]
Quelle: Augsburger Allgemeine
Am Wochenende gibt´s überall lauwarmes Schauerwetter18.04.2012
Auszug: ...[ ...mehr... ]
Quelle: T-Online
In Kurve überholt: Unfallfahrer flüchtet15.04.2012
Auszug: ...Auf der St 2062 im Bereich Bad Kohlgrub überholte ein Unbekannter im Bereich einer Kurve ein Fahrzeug. Die entgegenkommende 21-jährige Murnauerin konnte [ ...mehr... ]
Quelle: tz online
Sommerreifen: Porsche schlittert in Strauchgruppe09.04.2012
Auszug: ...Ein aus Richtung Bad Kohlgrub kommender Lörracher (54) versuchte noch, auszuweichen, touchierte dabei aber den Pkw einer 28-jährigen Münchnerin im [ ...mehr... ]
Quelle: Merkur Online
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Ökologisches
Webdesign

Ökologisches Webdesign

Was hat das Internet mit "Öko" zu tun?

Sehr viel sogar - mindestens ebensoviel jedenfalls wie ein Kraftfahrzeug, das ja auch ein Spritfresser sein kann oder ein Energiesparmodell, das diesen Namen auch verdient. Das Verhältnis von Aufwand und Nutzen ist entscheidend.

Computer brauchen Energie, und anders als bei einer Glühbirne ist ihr Hunger darauf nicht konstant, sondern richtet sich unmittelbar nach der Leistung, die ihnen gerade abverlangt wird. Je geringer die ist, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen, desto besser im Sinne der Umwelt ist das natürlich.

Wenn Sie eine Websitedt. etwa "Netzgrundstück", fälschlich auch als "Homepage" bezeichnet. [...mehr...]dt. etwa "Netzgrundstück", fälschlich auch als "Homepage" bezeichnet. [...mehr...] besuchen, sind neben den Vermittlungsstellen dazwischen vor allem zwei Computer maßgeblich beteiligt:

  • Ihr Computer bzw. Webbrowser, der die Daten abfragt und anzeigt - "Client" (dt.: Kunde) genannt
  • Der Computer auf der Gegenseite. der die Daten auf Anfrage bereithält - als "Host" (dt.: Gastgeber) oder "Server" (dt.: Zusteller) bezeichnet .
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Grundlast reicht für Information völlig aus

Wenn beide Computer bzw. Programme - Client wie Server - nur das tun müssen, wozu sie eigentlich da sind, ist das prima. Fürs bloße Zustellen und Anzeigen ist nämlich kaum mehr Energie nötig als die jeweilige Grundlast der beiden. Es geht zudem schnell und unkompliziert vonstatten.

Auf dem heutigen world wide web hat man sich jedoch an allerlei zeitraubende "Energiefresser" gewöhnt. Anstatt einfach nur bereitgehaltene Dokumente auf Anfrage auszuliefern, werden diese oft erst per CMSAbk. für "Content Management System"; Programm zur Ein- und Ausgabeverwaltung komplexer Inhalte [...mehr...]Abk. für "Content Management System"; Programm zur Ein- und Ausgabeverwaltung komplexer Inhalte [...mehr...] vom Host montiert und dazu aus verschiedenen Datenbanken zusammengestellt - auf jede einzelne Anfrage hin. Der Energieverbrauch steigt so mit jedem Nutzer steil nach oben und multipliziert sich schnell auf das 100- bis 1000-fache.

Wo Interaktion oder Sekunden-Aktualität nötig ist - also etwa bei Communities, Chatrooms oder auch Börsentickern usw. - läßt sich das nicht vermeiden. Dabei handelt es sich aber streng genommen nicht um Webtechnologien, wie irreführende Bezeichnungen à la "Web 2.0" suggerieren möchten.

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Ein Gewebe aus autarken Dokumenten

Ursprünglich bestand das WWWAbk. für "world wide web", dt. etwa: "weltweites Gewebe" [...mehr...]Abk. für "world wide web", dt. etwa: "weltweites Gewebe" [...mehr...] aus elektronischen Dokumenten, die via Hyperlinks und Internet kreuz und quer direkt aufeinander verweisen konnten, ohne dafür ein Datenbankprogramm oder gar ein Rechenzentrum zu benötigen - ein simples, effektives, schnelles und Energie sparendes System.

Das erklärt sich aus seiner Herkunft. Zu Beginn war es nämlich gar nicht als das universell einsetzbare Unterhaltungs- und "Leit"-Medium gedacht, das heute daraus geworden ist. Es entstammt dem Wunsch von Wissenschaftlern, ihre Erkenntnisse und Dokumentationen weltweit und über alle Grenzen hinweg mit anderen Wissenschaftlern und Studenten zu teilen.

Es ergab sich jedoch schnell das Problem explosionsartig anwachsender Komplexität und steil steigender Nutzeransprüche bzgl. Gestaltung und Komfort. Datenbanken und Rechenzentren schienen lange Zeit den einzigen Ausweg aus dem Dilemma anzubieten, um die Informationsflut im Griff halten zu können. Die sogenannten "Browserkriege" taten das ihrige dazu.

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Aus WWW-Sicht ist "Web 2.0" ein Rückfall in die Groß-EDV

Es kam zum Bruch zwischen gern belächelten "statischen Homepages", die noch sparsam auf Dokumentenbasis funktionierten, und komplexen, auf Abruf mit viel Rechenleistung dynamisch generierten "Web-SeitenIrreführende Bezeichnung für angezeigte Inhalte im Format HTML. Es sind weder "Seiten", noch handelt es sich oft um wirkliche Dokumente [...mehr...]Irreführende Bezeichnung für angezeigte Inhalte im Format HTML. Es sind weder "Seiten", noch handelt es sich oft um wirkliche Dokumente [...mehr...]". Lediglich die Dokumenten- und Layoutstandards des WWW - HTMLAbk. für "Hypertext Markup Language", der "lingua franca" des WWW und Auszeichnungssprache für Hypertext-Dokumente [...mehr...]Abk. für "Hypertext Markup Language", der "lingua franca" des WWW und Auszeichnungssprache für Hypertext-Dokumente [...mehr...] und CSSAbk. für "Cascading Style Sheets"; Beschreibungssprache für Elementeigenschaften [...mehr...]Abk. für "Cascading Style Sheets"; Beschreibungssprache für Elementeigenschaften [...mehr...] - wurden zur Anzeige von Inhalten aus teils riesigen Rechnerparks genutzt. Mit dem pfiffigen "Hypertext-Gewebe" hatte das nichts mehr zu tun.

Als 2005 das irreführende Schlagwort "Web 2.0Medienhype; erfunden von einem US-Magazin für IT-Manager [...mehr...]Medienhype; erfunden von einem US-Magazin für IT-Manager [...mehr...]" als angeblich revolutionär neuer Trend in die Welt gesetzt wurde, bezeichnete es keine einzige wirklich neue Anwendung. "Neu" waren neben mittlerweile schnelleren Datennetzen nur die ebenfalls gestiegenen Rechenleistungen, mit denen sich längst bestehende Anwendungsmodelle weiträumiger und eindrucksvoller umsetzen ließen.

Dadurch stieg aber auch der Energieverbrauch, und der Einsatz von Techniken wie "AJaX" - neu war auch hier nur das Schlagwort - bezog den Client des Nutzers über Javascript-Erweiterungen als Energielieferanten mit ein.

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Es geht auch anders: Back to the Roots!

Dynamisches Desktop Design mit all seinen parallell bedienbaren Elementen, Funktionen und vielfältigen Inhalten, ist wieder nur ein - wenn auch komplex "gefaltetes", so doch strikt mit den W3CAbk. für "World Wide Web Consortium", einer Art "Normenkontrollbehörde" des WWW [...mehr...]Abk. für "World Wide Web Consortium", einer Art "Normenkontrollbehörde" des WWW [...mehr...]-Standards konformes - statisches Hypertext-Dokument mit allen Vorzügen. Weder vom Server noch von Ihrem Client benötigt es zusätzliche Rechenleistung. Grundlast genügt.

Dazu bleibt es für Sie immer gleich schnell - egal wieviele Nutzer es gleichzeitig abrufen. Lediglich die Ladezeit eines webBooklets oder einer Bildergalerie bzw. Videos usw. nimmt etwas Zeit in Anspruch. "Serverabstürze" gibt es hier nicht.

Eventuell eingebundene Multimedia-Anwendungen benötigen bei Aufruf zwar zwangsläufig mehr von der Rechenleistung ihres Computers, auch hier aber nur soviel wie unbedingt nötig. Dasselbe gilt für Email-Formulare oder andere Interaktionen, für die der Host ein klein wenig mehr tun muss als sonst.

Das ist "ökologisches Webdesign" - unschlagbar schnell ist es noch dazu.

5/5<>
Kur- und Ferien- hotel GertraudSponsoren-Info:Kur- und Ferienhotel Gertraudöffnen mit Mausklick

Kehrerstraße 22

82433 Bad Kohlgrub

Tel.: +49 (0)8845 / 85-0

fax: +49 (0)8845 / 85-44

eMail: mail@kurhotel-g...

www: kurhotel-gertraud...

Anfahrt: Google Maps

Anfahrt von (Straße, Postleitzahl, Ort)

Kategorie: Hotel Garni

Klasse: *** (DEHOGA)

**** (FW DTV)

Unterkunft: Einzel- und Doppelzimmer, Ferienwohnungen

Kur- und Ferienhotel Gertraud, Bad Kohlgrub

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Inmitten der beeindruckenden Voralpenlandschaft, in herrlicher Südlage direkt am Ortsrand von Bad Kohlgrub, liegt unser im bayerisch-rustikalen Stil erbautes Kur- und Ferienhotel Gertraud.

Ob Sie Ruhe und Entspannung oder den sportlich aktiven Urlaub im Sommer wie im Winter suchen: bei uns sollte keiner Ihrer Wünsche offen bleiben.

Kur- und Ferienhotel Gertraud, Bad Kohlgrub

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In unserem familiär geführten Haus erwartet Sie eine herzliche Atmosphäre mit persönlicher Betreuung. Ob in einem der behaglichen Zimmer oder einer der komfortablen Ferienwohnungen: Sie werden sich garantiert von der ersten Stunde an wohl fühlen.

Unser stilvoller und rustikaler Eingangsbereich bietet Ihnen neben der Hotelrezeption eine kleine Hausbibliothek mit gemütlicher Sitzecke und den tagesaktuellen Zeitungen.

Kur- und Ferienhotel Gertraud, Bad Kohlgrub

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Unseren großzügigen und hellen Frühstücksraum direkt daneben können Sie tagsüber oder abends gerne auch als Aufenthaltsraum benutzen zum geselligen Beisammensein oder Spielen.

Für die abendliche Verpflegung können wir Ihnen günstige Pauschalen in der Bad Kohlgruber Gastronomie anbieten.

Kur- und Ferienhotel Gertraud, Bad Kohlgrub

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Von allen Zimmern oder Wohnungen haben Sie einen traumhaften Blick auf unsere wunderschöne, bayerische Alpenlandschaft, so dass Sie Ihren Aufenthalt rundum genießen können.

Wer gerne im Internet surft, dem steht kostenlos ein Etagen-PC mit Internetanschluß zur Verfügung, ebenso wie W-LAN im ganzen Haus für den mitgebrachten Notebook-Computer.

Kur- und Ferienhotel Gertraud, Bad Kohlgrub

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Bad Kohlgrub genießt einen hervorragenden Ruf als Kurort und Moorheilbad für sein dickbreiiges Naturmoor mit ebenso intensiver wie nachhaltiger medizinischer Wirkung.

Kuranwendungen und Wellness-Angebote können wir Ihnen in Zusammenarbeit mit dem Vital-Kurhotel Föhrenhof anbieten. Rezepte Ihres Hausarztes lassen sich direkt mit der Krankenkasse abrechnen. Ein kostenloser Fahrdienst mit freier Hallenbadnutzung ist inklusive.

Kur- und Ferienhotel Gertraud, Bad Kohlgrub

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Weitere und ausführlichere Informationen finden Sie auf unserer Homepage mit allen aktuellen Angeboten und Pauschalen.

Wir würden uns freuen, Sie auch im "richtigen Leben" als unsere Gäste begrüßen zu dürfen und wünschen Ihnen erholsame Tage bei uns,

Ihre Familie Carl und Ursula Mair